Die Fondsbranche blickt auf ein sehr gutes Jahr 2017 zurück, wie die Statistiken von Bundesbank und BVI zum Jahresende zeigen. Dies betrifft sowohl die offenen Immobilien-Publikums-AIF als auch die offenen Spezial-AIF. Die Nettomittelzuflüsse des Publikumssegments lagen laut BVI bei 5,5 Mrd. Euro und damit noch einmal deutlich höher (rund 30 Prozent) als im Vorjahr (2016: 4,2 Mrd. Euro).

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Die INTREAL International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL) ist im Jahr 2017 mit hoher Geschwindigkeit weitergewachsen. Nachdem die Assets under Administration (AuA) bereits 2016 um rund ein Drittel zugenommen hatten, konnten sie 2017 um rund 38 Prozent gesteigert werden. Die AuA erreichten Ende 2017 rund 18,6 Mrd. Euro (Ende 2016: 13,5 Mrd. Euro). Vergleichbar positiv ist auch die Entwicklung bei den administrierten Fonds sowie bei der Anzahl der dazugehörigen Immobilien: Wurden Ende 2016 noch 83 Immobilienfonds verwaltet, waren es ein Jahr später 114. Die Portfolios dieser Fonds umfassten per Ende 2017 857 Immobilien (Vorjahr: 629 Objekte).

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Der Markt für geschlossene Immobilien-AIF ist wieder auf Wachstumskurs. Das Segment hatte in den vergangenen zwei Jahren eine Zunahme um rund 17 Prozent zu verzeichnen, wie die Zahlen der Bundesbank per September 2017 zeigen: Während das Nettofondsvermögen im September 2015 noch bei 18,4 Mrd. Euro lag, betrug es ein Jahr später rund 19,5 Mrd. Euro und im September 2017 rund 21,5 Mrd. Euro. Die Bundesbankstatistik unterscheidet hierbei nicht zwischen geschlossenen Spezial-AIF und geschlossenen Publikums-AIF.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL kommentiert: „Die 21,5 Mrd. Euro Nettofondsvermögen enthalten auch Altfonds aus der Zeit vor der Umsetzung der AIFM-Richtlinie. Das Wachstum der Branche resultiert somit im Wesentlichen aus neu aufgelegten Fonds gemäß Kapitalanlagegesetzbuch.“

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Ab kommenden Jahr müssen sich Anbieter von Immobilien-Spezialfonds und Anleger auf einige Änderungen einstellen: Bislang werden alle deutschen Einkünfte von Immobilienfonds transparent besteuert. Das heißt, der Fonds selbst zahlt keine Steuern, sondern die Besteuerung erfolgt auf Ebene des Anlegers. Mit der Investmentsteuerreform 2018 hat der Gesetzgeber die steuerliche Transparenz als Grundsatz der Fondsbesteuerung weitgehend abgeschafft. Einzige Ausnahme: Bei aufsichtsrechtlichen Spezialfonds besteht die Möglichkeit, die Fonds steuertransparent (sog. „Spezial-Investmentfonds“) auszugestalten. Als steuerlicher Spezial-Investmentfonds kann eine Besteuerung nahezu identisch zum jetzigen Recht erfolgen. Wählt man hingegen den steuerlichen Status eines Investmentfonds, so erfolgt regelmäßig eine Besteuerung der inländischen Einkünfte insbesondere in Form von Beteiligungs- und Immobilienerträgen bereits auf Fondsebene.

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Die INTREAL International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL), Hamburg, hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 ihren Wachstumskurs in hohem Tempo fortgesetzt. Das gesamte administrierte Immobilienvermögen (Assets under Administration, AuA) nahm von 13,5 Mrd. Euro (31.12.2016) auf 15,9 Mrd. Euro (30.06.2017) zu. Die Anzahl der verwalteten Immobilienfonds stieg im selben Zeitraum um 16 auf 99. Ende des ersten Halbjahres 2017 wurden 711 Immobilien von IntReal administriert (31.12.2016: 629).

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Wir bei INTREAL freuen uns über den anhaltenden Erfolg der im Rahmen des Partnerfondsmodells über unsere Plattform aufgelegten Immobilien-Spezial-AIF. Mit einem Nettofondsvolumen von knapp 6,4 Milliarden Euro und einem Anteil am Gesamtvolumen von 9,5 Prozent sind INTREAL und ihre Fondspartner auf Platz 2 in der BVI-Statistik im Bereich der offenen Immobilien-Spezialfonds.

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Der Ankauf von Immobilien noch während der Entwicklung ist für eine zunehmende Zahl institutioneller Anleger und Asset Manager ein Weg, frühzeitig attraktive Immobilien für das Portfolio zu sichern. Sogenannte Forward Deals haben einen wachsenden Anteil am Transaktionsgeschehen am Immobilienmarkt. Gerade Kapitalverwaltungsgesellschaften müssen bei Forward Deals im Vergleich zum Ankauf einer bereits fertiggestellten Immobilie diverse Besonderheiten beachten und Vorkehrungen treffen, um dem im Investmentrecht festgelegten Sorgfaltsgebot Genüge zu tun. Auf welche Punkte es dabei ankommt, erläuterte Dr. Niko Schultz-Süchting, Experte der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, den Teilnehmern des diesjährigen Frühjahrsmeetings von IntReal, das Ende vergangener Woche in Hamburg stattfand.

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Die INTREAL International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL), Hamburg, hat im Jahr 2016 die Position als führende Sevice-KVG für Immobilien in Deutschland ausgebaut und die Basis für weiteres, starkes Wachstum gelegt. Das Volumen des administrierten Immobilienvermögens (Assets under Administration, AuA) legte um ein Drittel auf 13,5 Milliarden Euro (31.12.2015: 10,1 Milliarden Euro) zu. Zum Jahresende 2016 wurden über die IntReal-Plattform 83 (Ende 2015: 64) Immobilieninvestment-Produkte administriert, deren Portfolio zusammen 629 (2015: 481) Immobilien umfasste. Auch das über die Plattform realisierte Transaktionsvolumen erreichte im Jahr 2016 mit knapp 2,8 Milliarden Euro einen neuen Rekord.

„Wir sind stolz auf das starke Wachstum, das wir gemeinsam mit unseren Partnern realisiert haben“, kommentiert Michael Schneider, Geschäftsführer von INTREAL die Entwicklung. „Wenngleich die bloße Ausweitung des Volumens für uns kein Selbstzweck ist. Vielmehr arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Position als Qualitätsanbieter zu stärken.“

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Die Entscheidung über Erfolg oder Misserfolg der Digitalisierung in der Immobilienbranche fällt nicht aufgrund von Rechnerleistungen, den richtigen Anwendungen oder Netzwerkapazitäten, sondern hängt vor allem von der Veränderungsbereitschaft der Menschen in der Branche selbst ab. „Gelungene Digitalisierung beginnt im Kopf aller Beteiligten“, brachte Martin Czaja, Vorstand Asset und Portfolio Management bei der BEOS AG es auf den Punkt. „Versemmelt die Immobilienbranche die Digitalisierung?“ – diese Frage diskutierten beim IntReal Investmenttalk im Rahmen der Expo Real 2016 vier Branchenspezialisten. Neben Czaja saßen Matthias Kath-Burdack, Head Fund Engineering, IT & Prozesse im Management Board von Swiss Life Fund Management, Thomas Krings, Geschäftsführer bei IRM Management Network und Andreas Ertle, Geschäftsführer von IntReal, auf dem Podium.

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Die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (IntReal), Hamburg, hat innerhalb des ersten Halbjahres 2016 die Position als größte Service-KVG für Immobilienfonds weiter ausgebaut. Zum 30. Juni des laufenden Jahres lag das administrierte Immobilienvermögen (Assets under Administration, AuA) bei 11,8 Milliarden Euro. Gegenüber dem Jahresende 2015 (10,1 Milliarden Euro) bedeutet das einen Anstieg um 16 Prozent. Die Zahl der auf der IntReal-Plattform administrierten Immobilien-Investmentprodukte legte auf nunmehr 71 zu (Jahresende 2015: 64).

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