In der Immobilienfondsbranche herrscht auch in der Coronakrise verhaltener Optimismus. Fondsgesellschaften und Serviceanbieter wie INTREAL haben erfolgreich auf Homeoffice umgestellt. Auswirkungen auf das Geschäft werden allenfalls in geringem Maß und eher kurzfristig erwartet, zeigt eine Umfrage.

Lesen Sie mehr im Artikel der Börsenzeitung (Ausgabe 83 vom 30.04.2020): PDF

Die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL) kann einen erfolgreichen Jahresauftakt 2020 vermelden. So hat die Service-KVG im ersten Quartal 2020 insgesamt 14 neue Fonds aufgelegt und administriert nun 175 Fonds. 72 neue Objekte wurden angebunden, womit die Anzahl der verwalteten Immobilien von 1.331 (Q4 2019) auf 1.403 anstieg. Das Gesamtvolumen der Assets under Administration (AuA) wuchs von 31,1 Milliarden Euro um 2,2 Milliarden Euro auf insgesamt 33,3 Milliarden Euro. Die INTREAL hat im Q1 20 neue Mitarbeiter eingestellt, ihre Mitarbeiterzahl erhöht sich auf insgesamt 310.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL sagt: „Die INTREAL hat ein starkes erstes Quartal hinlegen können – trotz der im März absehbaren und spürbaren Folgen der Corona-Krise. Aufgrund der Pandemie gehen wir für das zweite Quartal eher von stagnierenden Zahlen aus, sehen aber auch, dass die Assetklasse Immobilien in der Krise wie auch danach ihre Bedeutung im Anlageuniversum sowohl der privaten wie institutionellen Anleger behaupten oder sogar steigern kann. Wir profitieren jetzt von dem konsequenten Ausbau unserer IT-Infrastruktur, mit welcher wir auch in Zeiten des Social Distancing voll funktionsfähig sind und uns mit unseren Fondspartnern aktuell und zukünftig optimal aufstellen können.“

Geschäftsbereich Partnerfonds wächst um 1,5 Milliarden Euro, KVG-Services um 0,5 Milliarden Euro

Das Wachstum verteilt sich wie folgt: Das Segment Partnerfonds für nationale und internationale Asset Manager wuchs im ersten Quartal 2020 um mehr als 1,5 Milliarden Euro auf 20,1 Milliarden Euro. Damit erreichte die INTREAL in diesem Geschäftsfeld bereits zum 31. März 2020 die Hälfte des Wachstums des Gesamtjahres 2019. Mit einem Anteil von etwa 60 Prozent an den gesamten AuA bleiben die Partnerfonds der wichtigste Geschäftsbereich der Administrationsspezialistin.

Auch die KVG-Services waren im ersten Quartal stark nachgefragt. In diesem Geschäftsbereich übernimmt die INTREAL alle Back-Office-Tätigkeiten für andere Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGs), damit diese in einem Umfeld zunehmender Kosten für Regulierung an Effizienz gewinnen. „In der aktuellen Krise zeigte sich, dass die Auslagerung von Tätigkeiten an eine große und leistungsstarke Service-KVG einen wichtigen Beitrag zur Stabilität des eigenen Geschäfts leistet“, so Michael Schneider. Das Segment wuchs im ersten Quartal um 0,5 Milliarden Euro auf 13,2 Milliarden Euro.

Mitarbeiterzahl erhöht sich auf 310

Der Wachstumskurs der ersten Monate des Jahres 2020 wurde begleitet von der Einstellung von 20 neuen Fondsspezialisten. Insgesamt beschäftigt die INTREAL zum 31. März 2020 310 Mitarbeiter. Zusätzlich zum Ausbau der IT hat die Service-KVG mit der neuen Abteilung Treasury auf das allgemeine Unternehmenswachstum und zusätzlichen Anforderungen durch das starke Wachstum der durch INTREAL administrierten offenen Immobilien-Publikumsfonds nachhaltig reagiert.

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF

Die Immobilienfondsbranche spürt die Auswirkungen der Corona-Krise, geht jedoch insgesamt von einem temporären Effekt aus. Die Krisenfolgen zeigen sich am ehesten in Form von zeitweise geringeren Mittelzuflüssen und verzögerten Transaktionen. Dies sind die Kernergebnisse einer Umfrage, die die INTREAL im April unter ihren 35 Fondspartnern durchgeführt hat. Insgesamt haben 20 Häuser geantwortet, diese stehen für rund 10 Mrd. Euro Assets under Management. Fondspartner sind Unternehmen, die mit der INTREAL als Service-KVG zusammenarbeiten. Dabei fokussiert sich die INTREAL auf die Auflage und Administration der Immobilienfonds, während die Fondspartner das Assetmanagement übernehmen.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL kommentiert: „Die Corona-Krise ist auch bei den Anbietern und Managern von Immobilienfonds angekommen. Gleichwohl ist die Stimmung unter unseren Fondspartnern vergleichsweise gut. Dies zeigen beispielsweise die Einschätzungen zu den Mittelzuflüssen und Mietausfällen. Die krisenbedingten Veränderungen werden weitgehend als temporär gesehen.“

Mietausfälle haben negativen Effekt auf Ausschüttung 2020

Wie sehen die Ergebnisse im Detail aus? Rund die Hälfte der Befragten (45 Prozent) gab an, keine oder nur geringe Auswirkungen der Krise auf das Geschäft zu spüren. 44 Prozent stuften die Auswirkungen als mittel ein und elf Prozent gaben an, die Auswirkungen seien schwer. Immobilienfonds sind von der Krise in erster Linie in Form von aktuell avisierten oder tatsächlichen Mietstundungen bis hin zu Mietausfällen betroffen. Die große Mehrheit der Befragten (76 Prozent) rechnet mit begrenzen Auswirkungen, die allerdings Effekte auf die Ausschüttung 2020 haben könnte. Zwölf Prozent sind optimistischer und rechnen zwar mit geringeren Einnahmen, sie gehen aber nicht von Auswirkungen auf die für 2020 geplanten Ausschüttung aus.

Weitgehend einig sind sich die Befragten bei der Einschätzung der Mittelzuflüsse: Die große Mehrheit der Befragten (81 Prozent) geht von nur temporär sinkenden Mittelzuflüssen aus. Schneider kommentiert: „Hier sind deutliche Unterschiede zwischen Fonds für institutionelle Anleger und Privatanleger zu beobachten. Während bei institutionellen Investoren Kapitalabrufe teilweise wie geplant erfolgen, ist im Publikumsfondsbereich der Vertrieb – im Wesentlichen durch den fast zum Erliegen gekommenen klassischen und noch nicht auf digitalem Weg stattfindenden – Vertrieb zurückgegangen. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dies wieder ändert, sobald die Anti-Corona-Maßnahmen gelockert werden. Bei den Immobilienfonds für Privatanleger rechne ich mit einem Nachholeffekt bei den Zuflüssen nach der Krise.“

Mehrheit der Fondspartner hält an bestehenden Plänen fest

Trotz der gestiegenen Unsicherheit hält die Mehrheit der Fondspartner an ihren Fondsplänen fest. 56 Prozent der Befragten planen keine Verschiebungen bei Fondsemissionen.  „Vor allem bei den Anbietern von Spezial-AIFs beobachten wir, dass Fonds bzw. Objektankäufe auch realisiert werden, wenn die Eigenkapitalzusagen sowie die Finanzierungszusagen vorliegen“, führt Schneider aus.

Bei den Nutzungsarten fallen die Einschätzungen der Experten sehr unterschiedlich aus. Im Wohnsegment erwarten über 80 Prozent nur leichte oder sehr leichte Auswirkungen der Krise. Bei Büroimmobilien gehen rund 30 Prozent von leichten oder sehr leichten Effekten aus, ein weiteres Drittel erwartet mittlere Auswirkungen. Eingetrübt sieht das Bild dagegen bei Handelsobjekten mit hohen Nutzungsanteilen im Non-Food Bereich oder Hotels aus. Bei Einzelhandelsimmobilien erwarten bis zu 70 Prozent starke oder sehr starke Auswirkungen, bei Hotelimmobilien erwarten ebenfalls 70 Prozent starke Effekte.

Transaktionsmarkt kommt nicht zum Erliegen in der Krise

Wie sehen die Krisenfolgen auf die Transaktionen aus? Mehr als die Hälfte der Befragten sieht hier keine Auswirkungen oder nur leichte Verzögerungen. 29 Prozent gaben an, dass Transaktionen sich erheblich verzögern. Insgesamt geht das Transaktionsgeschehen jedoch weiter. Keiner der Befragten bestätigte, dass der Transaktionsmarkt durch die Krise zum Erliegen käme.

Eine Änderung der Investmentstrategie aufgrund der Krise ist für das Gros der Fondspartner keine Option. 88 Prozent der Fondspartner wollen ihre Strategie beibehalten. Geteilt sind die Meinungen bei der weiteren Entwicklung der Immobilienpreise. Rund ein Drittel der Befragten (35 Prozent) geht von einer Verlangsamung des Preisanstiegs aus. Ein weiteres Drittel (35 Prozent) erwarten sinkende Immobilienpreise.

Insgesamt ist das Stimmungsbild bei den Fondspartnern der INTREAL angesichts der Krise relativ positiv. Schneider dazu: „Das liegt unter anderem daran, dass sich die Fondsanbieter gut auf die Krise eingestellt haben. So gaben 82 Prozent der Befragten an, dass ihr Unternehmen – etwa über Corona-Notfallpläne – voll handlungsfähig aufgestellt ist. Daneben sehe ich noch einen weiteren Grund für das vergleichsweise gute Stimmungsbild. Unsere Fondspartner sind schwerpunktmäßig auf dem nationalen Immobilienmarkt unterwegs, der nach aktuellen Einschätzungen die Krise schneller und besser überstehen könnte als andere Märkte.“

Außerdem entfallen große Teile des administrierten Portfolios auf eher wenig betroffenen Assetklassen. So administriert die INTREAL im Bereich Partnerfonds rund 40 Prozent Wohn-, Logistik- bzw. Gewerbe- und Unternehmensimmobilien. Weitere rund 20 Prozent entfallen auf Einzelhandel – allerdings mit einem eindeutigen Schwerpunkt auf Lebensmitteleinzelhändler und Drogerien.

Die Umfrage wurde zwischen 3. April und 15. April 2020 durchgeführt. Insgesamt wurden 35 Fondspartner der INTREAL befragt. Davon haben 20 geantwortet.

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF

Die INTREAL fasst verschiedene Leistungsbereiche rund um die Steuerung von Zahlungsströmen in der neuen Abteilung Treasury zusammen und gewinnt dafür Uwe Janz (55) als Head of Treasury. In der neu gegründeten Abteilung werden die bisher in verschiedenen Abteilungen angesiedelten Bereiche Finanzierung, Banking und Liquiditätsmanagement gebündelt. Uwe Janz verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Handel, Kapitalmarkt und Treasury in Banken und Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGs). Gleichzeitig bringt er umfassende Immobilienkompetenzen mit.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL, kommentiert: „Die INTREAL ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Um diesem Wachstum gerecht zu werden, müssen wir auch unsere internen Unternehmensstrukturen entsprechend ausrichten. Die Anzahl von Fonds, Anlegern, Konten und Zahlungen hat erheblich zugenommen. Insbesondere die steigende Zahl von Immobilien-Publikumsfonds erhöht die Anforderungen an das Liquiditätsmanagement. Daher war die Bündelung dieser Aktivitäten in einer neuen Abteilung ein logischer Schritt. Uwe Janz mit seiner umfassenden Erfahrung ist der richtige Experte für die Leitung unseres Treasury. Ich freue mich daher sehr, dass wir ihn als Mitarbeiter gewinnen konnten.“

Uwe Janz, neuer Head of Treasury bei der INTREAL, fügt hinzu: „Die Hamburger Service-KVG ist ein dynamisches und stark wachsendes Unternehmen. Ich freue mich darauf, meine langjährigen Erfahrungen bei Banken und Fondsgesellschaften einzubringen.“

Janz war vor seinem Eintritt bei der INTREAL elf Jahre lang Leiter Finanzierung und Treasury bei KVGs des Fondsanbieters KanAm Grund. Zu seinen Aufgabenbereichen gehörte dort u.a. die Gewerbeimmobilienfinanzierung, die Steuerung und Bewertung von Kreditportfolios sowie die Unterstützung des Asset Managements bei Objektankäufen. Vor KanAm war er acht Jahre Leiter Devisenhandel und Zinsderivate bei M.M.Warburg & CO.

Zu den weiteren früheren Stationen des gelernten Bankkaufmanns gehören die Société Générale, das Bankhaus Merck-Fink & Co sowie die Hamburgische Landesbank.

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF

Der Markt für geschlossene Immobilienfonds wächst – nach einigen schwächeren Jahren – im letzten Jahr fast rasant. Er legte 2019 um rund 13 Prozent zu, wie eine Auswertung der Bundesbankstatistik zeigt. Während das Nettofondsvermögen aller Fonds zum Jahresende 2018 noch bei 23,4 Mrd. Euro lag, kletterte es bis Ende 2019 auf rund 26,8 Mrd. Euro. Betrachtet man 24 Monate (Dezember 2017 bis Dezember 2019), zeigt sich die Tendenz noch deutlicher: In der genannten Periode beläuft sich das Wachstum auf 21 Prozent oder rund 4,7 Mrd. Euro. Unter der Rubrik geschlossene Immobilienfonds fasst die Bundesbank geschlossene Vehikel für private und institutionelle Anleger zusammen.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL, kommentiert: „Der Markt für geschlossene Immobilienfonds zeigt wieder eine solide Aufwärtsbewegung. Seit der Neuregelung durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) werden geschlossene Immobilienfonds als Investment KGs initiiert. Die geschlossenen Vehikel haben so scheinbar „im neuen Kleid“ ihre Zielkunden und Investmentschwerpunkte wiedergefunden.“

Nettomittelzuflüsse von einer Milliarde Euro erwartet
Mit Blick auf 2020 sagt Schneider: „Ich gehe davon aus, dass sich die positive Entwicklung 2020 fortsetzen wird. Für das Gesamtjahr erwarte ich Nettomittelzuflüsse von deutlich über einer Milliarde Euro. Die positive Tendenz nehmen wir auch in Gesprächen wahr, die wir derzeit mit Anbietern führen. In den kommenden Monaten werden verschiedene neue geschlossene AIF auf den Markt kommen. Nach der großen Marktkonsolidierung der Jahre nach 2008 hat sich eine kleinere Anzahl von Anbietern herauskristallisiert, die den Markt kontinuierlich mit neuen Produkten versorgt.“

Die Service-KVG INTREAL administriert im Geschlossene-AIF-Bereich Vehikel mit einem Nettovermögen von rund 5,1 Milliarden Euro. Mit rund 5,0 Mrd. Euro entfällt der allergrößte Teil davon auf geschlossene Immobilien-Spezial-AIF – Tendenz weiter steigend. Der Anteil der geschlossenen Publikums-AIF ist mit 92 Mio. Euro dagegen deutlich kleiner. 2019 wurde von der INTREAL kein geschlossener Fonds für Privatanleger aufgelegt. Es gibt bei der INTREAL auch keine konkreten Planungen für neue Vehikel in den kommenden Jahren. Bei den offenen Publikumsfonds werden dagegen weitere Produkte vorbereitet und ein starkes Wachstum erwartet.

Insgesamt wurden in der Bundesbankstatistik per Ende 2019 1.446 geschlossene Immobilienfonds für institutionelle und private Anleger erfasst. Schneider dazu: „Geschlossene Immobilienfonds haben bei beiden Investorengruppen ihre Daseinsberechtigung. Bei vermögenden Privatanlegern mit Erfahrung und langfristigem Investitionshorizont sowie entsprechendem Risikobewusstsein können sie ein interessanter Baustein in der Vermögensanlage sein. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um spezialisierte Fonds handelt, die eine besondere Länderallokation oder Fremdwährungen mit sich bringen, wie beispielsweise bei US-Immobilien. Bei institutionellen Investoren kommen geschlossene AIF vor allem bei großvolumigen Einzelinvestitionen als sogenannte „Club Deals“ mit einer Anlegerzahl von zwei bis vier zum Einsatz. Auf diese Weise können Investitionsmöglichkeiten genutzt werden, die außerhalb der üblichen Anlagegrenzen für Einzelobjekte in den offenen Spezial AIF liegen.“

Markt für geschlossene Fonds vergleichsweise klein
Unterm Strich haben die geschlossenen Immobilienfonds aber unverändert deutlich weniger Bedeutung als ihre offenen Pendants. In Summe kommen sie gerade einmal auf rund 12 Prozent der offenen Vehikel, wie die Zahlen aus der Bundesbankstatistik zeigen. Das Nettofondsvermögen aller offenen Immobilienfonds (Publikums- und Spezialfonds) belief sich laut Bundesbank im Dezember 2019 auf 226,2 Mrd. Euro und ist alleine 2019 um 28,3 Mrd. Euro gewachsen. Die geschlossenen Immobilienfonds bringen dagegen nur rund 22,8 Mrd. Euro Nettofondsvermögen auf die Waage. Sowohl bei institutionellen als auch privaten Anlegern liegen die risikodiversifiziert investierenden, offenen Fonds in der Beliebtheitsskala weit vorne. Sie machen somit den geschlossenen Fonds aktuell wie zukünftig zum Nischenprodukt für besondere Investitionsfälle und auch nur für ausgewählte Zielkunden.

Lesen Sie die Mitteilung als PDF

Die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL) konnte ihren Wachstumskurs 2019 fortsetzen. Die Assets under Administration (AuA) erreichten Ende 2019 rund 31,3 Mrd. Euro (Ende 2018: 24,4 Mrd. Euro). Mit einer Zunahme um 6,9 Mrd. Euro wurde das Ergebnis von 2018 (+5,8 Mrd. Euro) noch einmal übertroffen. Per Jahresende 2019 administrierte die INTREAL 161 Immobilienfonds, ein Plus von 23 im Vergleich zum Vorjahr. In den Fonds werden insgesamt 1.331 Immobilien (2018: 1.100 Objekte) verwaltet.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL, resümiert: „2019 konnte die INTREAL ihr zehnjähriges Bestehen feiern. Ein besonderer Meilenstein im Jubiläumsjahr war das Erreichen der Marke von 30 Mrd. Euro AuA im November 2019. Natürlich stellt uns diese rasche Geschäftsentwicklung auch vor Herausforderungen. Für uns ist es von größter Bedeutung, Qualität und Professionalität unserer Leistungen auf hohem Niveau zu halten. Um dieses Ziel sicherzustellen, haben wir umfassend in Personal, Prozesse und IT investiert. So haben wir im vergangenen Jahr über alle Fachbereiche hinweg 53 Fondsexperten eingestellt und erreichen zum Jahresende 2019 fast 300 Mitarbeiter. Die Neueinstellungen verteilen sich auf unsere Zentrale in Hamburg sowie auf die neuen Bürostandorte in Frankfurt und Luxemburg. Qualifizierte Mitarbeiter und deren systematische Weiterentwicklung sind für unsere komplexen Aufgaben weiterhin unsere wichtigste Investition. Dies gilt ungeachtet der fortschreitenden Technisierung und Digitalisierung.“

Hohe Investitionen in IT und Schaffung der neuen Abteilung „Treasury“

Parallel zu den Neueinstellungen hat die INTREAL umfassend in ihre IT investiert. Die fondsspezifischen Prozesse und Anwendungen wurden optimiert und sind nun zukunftsorientiert auf dem neuesten Stand der Technologie. Als Beispiele seien hier Lizenzverträge für das neue SAP Release S/4HANA und die Erweiterung der Software-Lösung bison.box von control.IT um viele neue Funktionalitäten genannt. „Damit sichern wir auch unseren Vorsprung vor den Wettbewerbern. Gleichzeitig ermöglicht es unsere ITKompetenz, die Nachfrage nach unseren fondsspezifischen IT-Lösungen zu bedienen. Seit 2019 können wir über unsere Beteiligung an der easol GmbH allen Managern von Real Assets eine ganzheitliche ITLösung anbieten“, führt Schneider aus.

Ein dritter Ansatzpunkt zur Qualitätssicherung sind laufende Projekte zu wichtigen aktuellen Fragen wie beispielsweise dem Thema ESG oder Fragen zur Verbesserung der Organisationsstruktur. Der INTREALChef dazu: „Beispielsweise haben wir im letzten Jahr die dezentral angesiedelten Spezialisten für Banking, Finanzierungen und Liquiditätsmanagement in der neu aufgesetzten Abteilung „Treasury“ zusammengezogen. Die hohen Abwicklungsvolumina in allen Bereichen können so effizienter gemanagt werden. Vor allem die Themen Liquiditätssteuerung und -anlage haben aufgrund der wachsenden Zahl von administrierten Immobilienpublikumsfonds an Bedeutung gewonnen. Darüber hinaus können zusätzliche Services sowie Auswertungs- und Beratungsleistungen für unsere Kunden sichergestellt werden.“

Geschäftsbereich Partnerfonds wächst um 3,1 Mrd. Euro

Mit etwa 60 Prozent der gesamten AuA bleiben die Partnerfonds der wichtigste Geschäftsbereich der INTREAL. Ende 2019 umfasste dieser 18,6 Mrd. Euro (2018: 15,5 Mrd. Euro). Im Segment Partnerfonds bietet die INTREAL u.a. Asset Managern und Projektentwicklern, die über keine Zulassung als KVG verfügen, alle Leistungen rund um die Auflage und Administration von AIF an. INTREAL-Geschäftsführer Schneider dazu: „Neben den offenen Spezialfonds konnten auch 2019 weitere Immobilien-Publikumsfonds initiiert werden. Fondspartner sind vorrangig Immobilienmanager, die bisher institutionelle Anleger bedient haben und die diese Expertise jetzt auch privaten Investoren zur Verfügung stellen wollen. Die hohe Produktnachfrage bei privaten Investoren einerseits und die hohe Immobilienkompetenz der Anbieter andererseits sehen wir als zusätzliches Wachstumsfeld und ideale Produktdiversifikation für die INTREAL.“

Die Nachfrage nach KVG-Service-Leistungen nimmt weiter zu

Der zweite große Geschäftsbereich der INTREAL sind KVG-Services. Darin übernimmt die INTREAL Leistungen wie Fondsbuchhaltung, Controlling, Reporting sowie das Beteiligungs- und Risikomanagement für andere zugelassene KVGs. Dieser Bereich wuchs im Jahr 2019 auf 12,7 Mrd. Euro AuA (Ende 2018: 8,9 Mrd. Euro). Schneider führt aus: „Die Geschäftsdynamik im Bereich KVG-Services hat mittlerweile die Zunahme des Bereichs Partnerfonds überholt. Zahlreiche KVGs am Markt sehen sich mit zunehmenden Kosten für die Regulierung bei gleichzeitig sinkenden Immobilienrenditen konfrontiert und müssen sich effizienter aufstellen. Ein Lösungsansatz ist es, verstärkt Leistungen auszulagern. Dies reduziert nicht nur die Kosten, sondern erlaubt auch den Zugriff auf Spezial-Knowhow. Ein dritter Vorteil ist die Fokussierung auf die immobilienbezogenen Kernkompetenzen, die, wie unsere diesbezüglichen Wachstumszahlen belegen, nachweislich zu schnellerem Wachstum führt.“

INTREAL will Standort Luxemburg 2020 ausbauen

Für 2020 geht die INTREAL von einer weiteren positiven Entwicklung des Fondsgeschäfts aus. INTREALChef Schneider dazu: „Ich gehe für 2020 von einem Wachstum mindestens auf dem Niveau wie 2019 aus – also von rund 6 Mrd. Euro. Alle Geschäftsbereiche der INTREAL werden signifikant weiter wachsen. Bei den institutionellen Fondsprodukten ist die geplante Zunahme bereits durch Kapitalzusagen und feststehende Immobilieninvestitionen in Milliarden-Höhe zu einem großen Teil gesichert.“

Des Weiteren wird 2020 der Ausbau des Standorts Luxemburg im Fokus stehen. Schneider dazu: „Wir sehen in Luxemburg großes Potential, da dort zusätzliche Produktvarianten realisiert und mehr internationale Anleger angesprochen werden können als mit den deutschen Anlagevehikeln allein. Aktuell befinden sich mehrere konkrete Fonds in der Vorbereitungs- und Umsetzungsphase. Parallel dazu führen wir derzeit vielversprechende Gespräche mit interessierten Partnern.“

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF

Die offenen Immobilienfonds erleben ein Comeback. Die Mittelzuflüsse erreichen Rekord-
Level und viele neue Fonds werden aufgelegt. Privatanleger können sich wieder zwischen
zahlreichen Alternativen entscheiden. Sinnvoll ist eine zusätzliche Risikodiversifikation
über mehrere offene Fonds.

Lesen Sie mehr im Gastbeitrag von Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL in ASSCompact (Januar 2020): PDF

Frankfurt, Hamburg, München, Regensburg, den 5. Dezember 2019 – Offene Immobilien-Publikumsfonds erleben aktuell einen Höhenflug in jeder Hinsicht: Das Fondsvermögen der Branche steigt seit zwei Jahren fast exponentiell an, und die Nachfrage privater Anleger ist enorm – auch vor dem Hintergrund der wachsenden Renditedifferenz zu alternativen Anlagemöglichkeiten. In den vergangenen vier Jahren wurden zwölf neue Fonds durch etablierte wie neue Anbieter aufgelegt bzw. angekündigt. Angesichts der geringen Anzahl von Fonds insgesamt und der Emissionsflaute der Jahre davor ist diese Entwicklung beachtlich. Offene Immobilienfonds eignen sich grundsätzlich zur Altersvorsorge, aber die Diversifizierung über mehrere Fonds ist für Privatanleger wichtig. Auch die offenen Vehikel sind vom Trend zu mehr Spezialisierung – beispielsweise auf nur noch eine Nutzungsart – geprägt. Der Vertrieb ist immer noch teuer und zu wenig innovativ und zu wenig digital.

Hier erhalten Sie die gesamte Mitteilung als PDF

Die Nettomittelzuflüsse in offene Immobilien-Publikumsfonds stiegen in den ersten acht Monaten 2019 laut BVI um über 100 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum an. Lagen die Mittelzuflüsse zwischen Januar und August 2018 bei 3,5 Mrd. Euro, waren es 2019 rund 7,3 Mrd. Euro. Dies liegt auch deutlich über den Werten der Jahre davor: In den ersten acht Monaten 2017 erreichten die Zuflüsse 4,1 Mrd. Euro, im selben Zeitraum 2016 waren es 3,9 Mrd. Euro.

Welche Fondshäuser konnten besonders von der Geldwelle profitieren? Trotz verschiedener neuer Anbieter von offenen Immobilien-Publikumsfonds ging das Gros (92 Prozent) der frischen Mittel – rund 6,7 Mrd. Euro – den vier großen Fondsanbietern zu. Die höchsten Zuflüsse mit 2,1 Mrd. Euro hatte Union Investment zu verzeichnen, gefolgt von der Deka-Gruppe mit 1,7 Mrd. Euro. An dritter Stelle kommt die Deutsche-Bank-Tochter DWS mit 1,7 Mrd. Euro und an vierter Stelle die Commerz Real mit rund einer Mrd. Euro.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL, kommentiert: „Die sehr hohen Zuflüsse zeigen, dass es derzeit zu viel Geld für zu wenig Produkte gibt. Die Nachfrage vonseiten der Privatanleger wird – bei drohenden Negativzinsen auch auf private Konten – eher weiter steigen. Es ist für die etablierten Fondsangebote und Anbieter im derzeitigen Marktumfeld offensichtlich jedoch kaum möglich, so hohe Summen zeitnah im Rahmen ihrer bestehenden Fondsstrategien anzulegen. Als Reaktion darauf haben fast alle Anbieter die Reißleine gezogen und arbeiten mittlerweile etwa mit restriktiven Kontingentierungen für ihre Fonds.“

Wie sieht es mit den „neuen“ Fondsangeboten aus? Die Swiss Life KVG mit ihrem offenen Fonds Working & Living ist unter den „neuen“ Anbietern in diesem Jahr der Erfolgreichste. Die Gesellschaft konnte in den ersten acht Monaten 2019 das Nettofondsvolumen um rund 209 Mio. Euro steigern. Die KanAm Grund Gruppe mit ihrem Fonds Leading Cities Invest erreichte netto rund 140 Mio. Euro an frischen Mitteln. Die Service-KVG INTREAL, die mehrere Publikumsfonds administriert, konnte in diesem Segment ein beachtliches Nettowachstum in Höhe von rund 114 Mio. Euro verzeichnen. Neben den Fonds verschiedener KVGen verwaltet die INTREAL beispielsweise den auf Wohnimmobilien spezialisierten Fonds Fokus Wohnen Deutschland von INDUSTRIA.

INTREAL-Chef Schneider dazu: „Unter Berücksichtigung der etablierten, historischen Vertriebsstrukturen ist der Zuspruch, den die neuen Produkte finden, sehr erfreulich. Erfreulich ist für die Investoren aber auch, dass weitere Produktalternativen durch – etablierte wie neue – Anbieter jetzt an den Start gehen. So kann sich die hohe Nachfrage zukünftig noch stärker auf neue Produkte verteilen. Dies liegt einerseits an den Aufnahmestops der Altfonds. Andererseits ist dies auf die Tatsache zurückzuführen, dass es neue Fonds mit alternativen und attraktiven Anlage- und somit Investitionsausweichstrategien gibt. Ein Beispiel dafür ist der jüngst aufgelegte Fonds ‚Habona Nahversorgungsfonds Deutschland‘, der nur in Lebensmitteleinzelhändler mit Nahversorgungsfunktion investiert.“

Lesen Sie die Mitteilung als PDF

Die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL) hat im ersten Halbjahr 2019 den Wachstumskurs der vergangenen Jahre weiter fortgesetzt. So steigerte Deutschlands führende Service-KVG für Immobilien das von ihr verwaltete Immobilienvermögen (Assets under Administration, AuA) zum Ende des zweiten Quartals 2019 auf 27,2 Mrd. Euro. Das entspricht einem Wachstum von rund 11,5 Prozent gegenüber dem Jahresergebnis 2018 (24,4 Mrd. Euro). Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt erreicht die INTREAL sogar eine Steigerung ihres verwalteten Immobilienvermögens um ein Drittel (AuA am 30.06.2018: 20,4 Mrd. Euro) und kann somit an die gute Geschäftsentwicklung der zurückliegenden Jahre anschließen. Positiv entwickeln sich auch die Anzahl der von INTREAL administrierten Fonds sowie der darin enthaltenen Immobilien. Im ersten Halbjahr 2019 stieg die Zahl der Fonds auf 141. Die verwalteten Immobilien knackten Ende Juni 2019 die 1200er-Marke und legten um 88 Objekte auf aktuell 1.214 Objekte zu.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL, kommentiert die aktuellen Zahlen: „Zusammen mit unseren Fondspartnern sind wir weiter auf einem stabilen Wachstumskurs und freuen uns, erneut sehr gute Halbjahresergebnisse vorlegen zu können. Trotz – oder auch gerade wegen – der vielfachen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten bleiben immobilienbasierte Anlageformen für institutionelle wie auch private Anleger favorisierte Investments. Ich rechne für das zweite Halbjahr 2019 mit der Fortsetzung der dynamisch wachsenden Geschäftsentwicklung und dem Erreichen der 30-Milliarden-Euro-Marke bei den Assets under Administration.“

Neuer INTREAL-Standort in Deutschlands Finanzhauptstadt

Der Spezialist für die Administration von Immobilienfonds mit Hauptsitzt in Hamburg bereitet darüber hinaus im August 2019 die offizielle Eröffnung eines Bürostandorts im Bankenzentrum Frankfurt vor. Aktuell sind bereits die ersten sechs INTREAL-Fondspezialisten von dort aus aktiv. Künftig werden den ansässigen Kunden insgesamt bis zu 30 INTREAL-Mitarbeiter direkt „vor Ort“ zur Verfügung stehen.

„Um weiter an unserer Erfolgsgeschichte zu schreiben und unseren hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden, brauchen wir einerseits qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Andererseits müssen und wollen wir aber auch dort präsent sein, wo ein wichtiger Teil unserer Kunden zuhause ist. Frankfurt ist und bleibt das wichtigste Finanzzentrum in Deutschland, das mit dem Brexit weiter an Bedeutung gewinnen wird“, führt Geschäftsführer Michael Schneider zur Neueröffnung des INTREAL-Standorts in der hessischen Metropole aus. Diese biete einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: Die Nähe und der unmittelbare Zugang zum Kunden bleiben auch in Zeiten der Digitalisierung eine der wichtigsten Grundlagen für eine gute Geschäftsbeziehung. Der Standort Frankfurt ist nicht der letzte Schritt der INTREAL auf ihrer geografischen Expansion. Eine weitere Standorteröffnung, die sich aktuell in Vorbereitung befindet, soll noch im Jahr 2019 erfolgen.

Zuwachs bei Partnerfonds und KVG-Services

Wichtigstes Geschäftsfeld der INTREAL ist der Bereich Partnerfonds. In diesem Segment bietet der Administrationsspezialist nationalen und internationalen Assetmanagern als KVG bzw. voll lizenzierter Alternativ Investment Manager (AIFM) eine Plattform zur Auflage und Verwaltung regulierter Investmentfonds für Immobilien. In dieser Sparte konnte im ersten Halbjahr ein Zuwachs von 1,5 Mrd. Euro auf 17,0 Mrd. Euro verzeichnet werden. Aktuell arbeiten 36 nationale und internationale Fondspartner mit INTREAL zusammen.

In ihrem zweiten großen Geschäftsbereich, den KVG-Services, übernimmt INTREAL für andere Kapitalverwaltungsgesellschaften alle Back-Office-Tätigkeiten. In dieser Unternehmenssparte erreichte INTREAL im ersten Halbjahr eine Steigerung um 1,2 Mrd. Euro gegenüber dem Jahresergebnis 2018 und lag Ende Juni 2019 bei einem Gesamtvolumen von 10,1 Mrd. Euro. „Immer mehr KVGs nehmen unsere Dienstleistungen in Anspruch, denn der bürokratische und technische Aufwand ist in den vergangenen Jahren im Zuge zunehmender Regulierung stark gestiegen. Während wir uns um das Organisatorische im Hintergrund kümmern, können sich unsere Kunden in aller Ruhe auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, erläutert Schneider.

In beiden Geschäftsbereichen konnten im ersten Halbjahr weitere neue Fondsprodukte mit bestehenden Kunden sowie neue Fonds über neue Fondspartner angebunden und vorbereitet werden. Diese Fonds werden in den nächsten Monaten realisiert werden. Hierzu zählen auch neue offene Immobilienfonds für Privatanleger.

Qualifizierte Mitarbeiter und spezialisierte IT-Lösungen als Schlüssel für erfolgreiches Wachstum

Für die professionelle Begleitung des kontinuierlichen Wachstums und eine optimale Betreuung der Kunden hat INTREAL ihren Mitarbeiterstamm an den zukünftig drei Unternehmensstandorten auf insgesamt 260 Beschäftigte ausgebaut und seit Jahresbeginn weitere 23 Mitarbeiter eingestellt.

Auch am Thema Digitalisierung des Immobilienfondsmanagement arbeitet die INTREAL auf Hochtouren. Im ersten Halbjahr gründete sie im Joint Venture mit control.IT das Unternehmen easol GmbH.  Das neue Unternehmen bietet eine ganzheitliche IT-Lösung, die easol solution, für Investments in Immobilien und andere Real Assets an. Die Bestandteile der easol solution sind für die Bedürfnisse von Fondsanbietern und Managern von Real Assets vorkonfiguriert, voll integriert sowie bereits umfassend in der Praxis erprobt. Aktuell werden Assets im Volumen von mehr als 30 Mrd. Euro über die easol solution IT-seitig gemanagt. Dies sind unter anderem Immobilien der HIH-Gruppe einschließlich der INTREAL.

Andreas Ertle, Geschäftsführer der INTREAL, kommentiert: „Mit der easol suite bieten wir eine standardisierte IT-Lösung an, mit der das Management von Real Assets einfacher wird. Wie die Gespräche, die wir derzeit mit potenziellen Kunden führen, zeigen, haben wir damit einen Nerv getroffen. Viele Immobilienmanager stehen vor den Herausforderungen der Digitalisierung und suchen nach einer praxiserprobten Lösung.“

Hier erhalten Sie die Mitteilung als PDF