LIP Invest, führender Investmentmanager für Logistikimmobilien in Deutschland, erreicht die Vollvermietung des 2020 erworbenen Neubaus. Das 77.000 Quadratmeter große Logistikzentrum in Obernburg, Erlenbacher Straße, besteht aus acht getrennten – völlig autarken – Hallenabschnitten und ist jetzt an fünf verschiedene Nutzer vermietet. JLL Frankfurt und NAI Apollo Frankfurt unterstützten bei der Vermarktung der Flächen. LIP konnte mit diesen Mietvertragsabschlüssen die Vollvermietung ihres 875.000 Quadratmeter großen Logistikimmobilien-Portfolios erreichen.

„Die hohe Nachfrage und die schnellen Vermietungserfolge am Standort haben uns überrascht. So konnten wir für die ursprünglich spekulativ erworbenen Flächen jeglichen Mietausfall vermeiden. Zudem konnten wir nicht alle Flächenwünsche erfüllen. Die Nutzer waren insbesondere vom hohen Sicherheitslevel, den mit der Nutzung der Halle verbundenen Serviceangeboten der Mainsite, Standortbetreiber des ICO Industrie Center Obernburg, und den hohen Umweltstandards der Immobilie überzeugt“, sagt Alexander Decker, Director Asset Management bei LIP Invest.

Beim Bau des Zentrums wurden viele Umweltschutzaspekte umgesetzt. Neben einer intelligenten Lichtsteuerung wurde auf dem Biodiversitätsdach – dem größten in Bayern –Waldboden des bebauten Grundstücks verpflanzt und Lebensräume für unterschiedliche Pflanzen- und Tierarten geschaffen. Diese Bauweise kommt auch den Mietern der Hallen zugute: An heißen Tagen wirkt das Mikrobiotop auf dem Dach wie ein Hitzeschild, während es an kalten Tagen eine zusätzliche Wärmedämmung bildet.

Vermietungen über einen mittel- bis langfristigen Zeitraum

Die Teamlog GmbH Spedition und Logistik, ein mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen aus Aschaffenburg, erweitert mit der Anmietung in Obernburg sein Standortnetzwerk auf zehn Niederlassungen im Rhein-Main-Gebiet. Das Portfolio des Logistikdienstleisters umfasst neben Angeboten für Kontraktlogistik, Lagerlogistik oder Transportlogistik auch Logistikconsulting. Auf den rund 11.400 Quadratmetern der Unit 7 wird Teamlog künftig als Kontraktlogistiker fungieren.

Westcoast Ldt., ein Technologieanbieter aus Großbritannien, mietet eine Unit mit 2.300 Quadratmeter an. Das Privatunternehmen beschäftigt rund 1.600 Mitarbeitende und verzeichnete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro. In Deutschland ist Westcoast bereits mit einem Firmensitz in Aschaffenburg vertreten und will mit der Ansiedlung in Obernburg im europäischen Markt expandieren. Vor Ort wird die Distribution der eigenen Technologieprodukte abgewickelt.

Die zur Geis Gruppe gehörende Geis Industrie-Service GmbH erweitert ihre angemieteten Flächen am Standort Obernburg auf insgesamt 11.300 Quadratmeter. Hier übernimmt der Full-Service-Logistikdienstleister die Lagerung und Distribution von Medizintechnikprodukten eines bekannten Herstellers. Die Geis Gruppe beschäftigt europaweit rund 6.100 Mitarbeitende an 127 Standorten, darunter 72 Logistikstandorte.

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Der Lebensmitteleinzelhandel hat sich in der Corona-Pandemie als Stabilitätsanker erwiesen. Die Nahversorger haben Verbraucher trotz schwieriger Umstände mit Lebensmitteln beliefert, Investoren erzielten mit an Supermärkte und Fachmarktzentren vermieteten Immobilien stabile Renditen. Doch die Anforderungen an den Einzelhandel sind gewachsen: Nahversorger müssen nachhaltiger werden. Ökologische, soziale und ethische Faktoren – kurz ESG (Environment, Social, Governance) – sind beim Bau, Betrieb und Management von Einzelhandelsimmobilien künftig zu berücksichtigen. Wie das gelingt, zeigt der GRR Basic Retail Report, den die GRR Group heute gemeinsam mit dem Kooperationspartner Savills in Hamburg vorstellt.

ESG-Wende als Chance für Basic Retail 

„Nachhaltiges Wachstum ist für die GRR Group ein wesentlicher Faktor. Gemäß unserer umfassenden ESG-Strategie haben wir alle geschäftlichen Ziele und Praktiken an Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Zielen ausgerichtet. Der GRR-Report zeigt die Chancen einer ESG-basierten Anlagestrategie für institutionelle Investoren auf. Denn Nahversorger im Lebensmitteleinzelhandel sind als Anlage dann besonders wertstabil, wenn sie nachhaltig ausgerichtet sind“, erklärt Martin Führlein, Vorstand der GRR Group.

Der Immobilienbranche kommt eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der Klimaziele zu. Bei Einzelhandelsimmobilien spielen die energetische Sanierung und der Neubau nach Green-Building-Standards dabei eine wichtige Rolle. Im Fokus stehen die Senkung des Energiebedarfs, Effizienzsteigerungen sowie der Einsatz erneuerbarer Energien. Entsprechend steigt die Nachfrage nach ESG-konformen Objekten, die langfristig eine höhere Rentabilität versprechen.

Nahversorger immer stärker im Fokus des Investmentmarktes  

„Im Zuge der Pandemie haben die Nahversorger bewiesen, dass sie auch in Krisenzeiten stabile Mietzahlungen liefern. Sie sind nicht nur ein Teil der Grundversorgung, sondern bieten üblicherweise langfristige Mietverträge. Damit treffen sie genau den Geschmack vieler Investoren, was sich in sinkenden Renditen und einem steigenden Bieterwettstreit widerspiegelt. Kurzum: Supermärkte haben sich zum Core-Produkt des Investmentmarktes für Einzelhandelsimmobilien entwickelt. Um dem langfristig gerecht zu werden, wird auch die ESG-Thematik zunehmend an Bedeutung gewinnen müssen. Denn während Nahversorger mehr und mehr in den Blick großer Kapitalsammelstellen rücken, ist das Thema Nachhaltigkeit dort schon längst angekommen“, betont Karsten Nemecek, Managing Director bei Savills.

Befragung: Einzelhändler erwarten starkes Wachstum bei Filialen und Flächen 

Für den Report hat die GRR Group Anfang 2021 Handelsexperten befragt und ein Stimmungsbild zur Marktentwicklung im Lebensmitteleinzelhandel ermittelt. Fast alle Umfrageteilnehmer (97 %) wollen in den kommenden fünf Jahren neue Filialen eröffnen, 82 Prozent sehen dabei auch vor, die Gesamtfilialanzahl zu steigern. Auch die Flächennachfrage in den kommenden fünf Jahren dürfte deutlich zunehmen. 69 Prozent der Befragten aus dem Lebensmittel-Segment rechnen mit einem Flächenwachstum, im Non-Food-Bereich erwarten knapp die Hälfte (44 %) eine Zunahme. Besonders wachstumsfreudig zeigen sich Discounter. In Bezug auf die Verkaufsflächengröße einer Standardfiliale in circa fünf Jahren ergibt sich bei einer Fläche von etwa 1.130 Quadratmetern bei einer derzeitigen durchschnittlichen Verkaufsfläche der Discounter von 800 Quadratmetern eine Steigerung von gut 40 Prozent.

Erneuerbare Energien als Nachhaltigkeitstreiber   

Während die Digitalisierung und der zunehmende Online-Vertrieb in anderen Segmenten des Einzelhandels eine zentrale Rolle spielen, erscheint aus Perspektive bewusster Konsumenten der ökologische Aspekt vom Online-Lebensmittelhandel wie Transport und Verpackung wenig sinnvoll – vom mangelnden Einkaufserlebnis ganz abgesehen. Daher stehen in Sachen Nachhaltigkeit Investitionen in erneuerbare Energien und ökologische Projekte im Vordergrund – auch bei der GRR Group. „Wir stellen im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie GRR-Dächer bereit, um Photovoltaik-Anlagen zu installieren. Dafür haben wir uns einen Joint-Venture-Partner an Bord geholt. Zudem gestalten wir Grünflächen an den Märkten als Bienenwiesen. Damit stellen wir für unsere Investoren sicher, unsere Immobilien als langfristig wettbewerbsfähige und stabile Anlageprodukte nachhaltig weiterzuentwickeln“, betont Andreas Freier, Vorstand der GRR Group.

Investoren: ESG hat große Bedeutung für Investitionsentscheidung 

Für die von der GRR befragten Handelsexperten haben ESG-Kriterien eine hohe Relevanz für die Anlageentscheidung. 78 Prozent der Investoren messen dem Umweltaspekt große Bedeutung bei ihrer künftigen Anlagestrategie zu. Die Relevanz des sozialen Aspekts liegt knapp dahinter mit 72 Prozent. Die Berücksichtigung von Governance-Kriterien hat für 67 Prozent der Investoren erhebliche Bedeutung.

Bei der Umsetzung der ESG-Kriterien kommt der Gebäudezertifizierung eine wichtige Rolle zu. Galt die Zertifizierung manchen Investoren bislang eher als Kostentreiber, ist nun eine Trendwende zu beobachten: Hatten Gebäudezertifizierungen bisher nur für 55 Prozent der Befragten eine Relevanz im Ankaufsprozess, werden sie künftig für 83 Prozent bei Ankäufen von Bedeutung sein. Dabei verbinden 67 Prozent der Befragten mit einem zertifizierten Objekt vornehmlich eine Senkung der Betriebskosten. Weitere Vorteile werden in geringen Instandhaltungskosten (50 %) und einer gesteigerten Mieterzufriedenheit (44 %) gesehen.

GRR Basic Retail Retail Report 2021

Den vollständigen „GRR Basic Retail Report 2021“ stellen wir auf Anfrage gerne zur Verfügung. 30 namhafte Experten beleuchten darin alle Aspekte rund um die ESG-Wende bei Einzelhandelsimmobilien.

Das vollständige Webinar können Sie hier einsehen.

Der „Logistikcampus Bremer Kreuz“ in der Von-Thünen-Straße 12 wurde am 10. Juni im Beisein der Geschäftsführung der Deutschen Logistik Holding sowie LIP Invest, für deren dritten über die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH aufgelegten offenen Immobilien-Spezial-AIF das Objekt erworben wurde, im feierlichen Rahmen eröffnet. Seit dem offiziellen Spatenstich im vergangenen August wurde das moderne Logistikzentrum in weniger als neun Monaten Bauzeit früher als geplant fertiggestellt und konnte bereits vor Fertigstellung veräußert werden.

Auf insgesamt 33.500 Quadratmeter Grundstücksfläche wurde der Logistikcampus als Brownfield-Entwicklung nach modernsten Standards nachhaltig geplant. Die Logistikimmobilie mit einer Gesamtmietfläche von 20.600 Quadratmeter wurde mit einer Unterteilung in zwei Units multiuserfähig ausgebaut und ist nach DGNB Gold Status zertifiziert. Auf der Dachfläche wurde eine Photovoltaikanlage installiert. Mit dem selbsterzeugten Solarstrom können beispielsweise die E-Ladestationen an den Pkw- und Fahrradstellplätzen betrieben werden.

Das Produktionslager bietet flexible Andienungsmöglichkeiten: Insgesamt verfügt das Gebäude über sechs ebenerdige Zufahrtstore sowie acht Verladetore mit Überladebrücken. An einer Hallenseite befindet sich außerdem ein 800 Quadratmeter großer überdachter Be- und Entladebereich sowie zusätzlich neun Stellplätze für LKW. Optional können weitere zehn Andockstationen für Lkw an Unit 1 ergänzt werden.

Der neue Nutzer, ein global führender Spezialist für technische Dienstleistungen in der Automotive Industrie, ist bereits in den Logistikcampus eingezogen.

Feierliche Eröffnung

Nach Grußworten der beiden Geschäftsführer der DLH, Felix Zilling und Christoph Telker und dem Geschäftsführer des Käufers, Bodo Hollung, wurde die symbolische rote Schleife durchtrennt und somit der Campus offiziell eröffnet. „´Von Bremern für Bremer in Bremen` – so könnte man dieses Projekt zusammenfassen. Daher freut es uns ganz besonders, dass wir heute hier stehen und die Einweihung unseres Projekts an der Von-Thünen-Straße am Bremer Kreuz feiern können. Bei Logistik denken viele an dreckig und laut. Wie wir hier aber unter Beweis gestellt haben, geht das auch in schön und nachhaltig. Umso mehr freut es uns, dass wir mit diesem Projekt den Wirtschaftsstandort Bremen langfristig und nachhaltig stärken konnten. Wir wünschen sowohl dem neuen Betreiber als auch unserem langfristigen strategischen Partner LIP als Käufer viel Erfolg und Freude an der neuen Immobilie“, berichtet Felix Zilling, Geschäftsführer DLH.

Christoph Telker, ebenfalls Geschäftsführer DLH, ergänzt: „Wir freuen uns sehr, den Standort nach nur neun Monaten Bauzeit final entwickelt und termingerecht übergeben zu haben. Die Anforderungen unseres Mieters und den DGNB Gold Status konnten wir dank der konstruktiven Zusammenarbeit vollständig erfüllen. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Projektbeteiligten für diese tolle Teamleistung bedanken. Dem Mieter wünschen wir stets einen reibungslosen Ablauf und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.“

Das Gewerbegebiet Bremer Kreuz ist ein wesentlicher Verkehrsknotenpunkt und liegt auf dem Stadtgebiet von Bremen sowie Achim. Durch die direkte Anbindung an die A1 (Hamburg, Osnabrück/Ruhrgebiet) und A27 (Bremerhaven/Hannover) ist es verkehrstechnisch sehr gut angebunden und zeichnet sich durch seinen hervorragenden ÖPNV-Anschluss aus.

„Bremen ist einer der bedeutendsten Logistikstandorte in Deutschland – für den Import wie Export – und stark von der Automobilindustrie geprägt. Daneben sorgen aber auch Unternehmen aus dem Lebensmittel- und Industriesektor für eine stetige Nachfrage nach geeigneten Flächen. Daher freuen wir uns, dass wir mit dem vorteilhaft gelegenen ‚Logistikcampus Bremer Kreuz‘ und der unmittelbaren Vermietung an ein Industrieunternehmen unsere inzwischen fünfte Logistikimmobilie in Bremen für unseren Fonds sichern konnten“, schließt Bodo Hollung, Gesellschafter Geschäftsführer bei LIP Invest.

Rechtliche Hinweise
Dieses Dokument dient Werbezwecken. Ausführliche produktspezifische Informationen und Hinweise zu Chancen und Risiken des vorliegenden offenen Immobilien-Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen („Fonds“) sind den jeweils gültigen Vertragsunterlagen (d.h. der Anlegervereinbarung, dem Zeichnungsvertrag, den gem. § 307 Abs. 1 und 2 KAGB bereitgestellten Informationen sowie – bei semi-professionellen Anlegern – den wesentlichen Anlegerinformationen) sowie dem letzten Jahresbericht zu entnehmen. Jene Dokumente sind die alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Anteilen an dem von der IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (Anschrift: Ferdinandstr. 61, 20095 Hamburg) verwalteten Fonds. Der Fonds ist ein offener Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen gem. § 284 KAGB und darf nicht an Privatanleger i.S.v. § 1 Abs. 19 Nr. 31 KAGB vertrieben werden. Sofern Angaben zu einzelnen Finanzinstrumenten oder Emittenten gemacht werden, wurden diese nicht in Einklang mit Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und die Finanzinstrumente unterliegen nicht den Handelsbeschränkungen im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.

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LIP Invest, führender Investmentmanager für Logistikimmobilien in Deutschland, erwirbt in Düsseldorf Willich, Konrad-Zuse-Straße 5 und in Neutraubling, Oberheisingerstraße 8, zwei Hermes-Verteilzentren. Beide Objekte ergänzen das Portfolio des offenen Immobilien Spezial-AIF „LIP Real Estate Investment Fund – Logistics Germany III“, der durch die Service-KVG INTREAL verwaltet wird.

Die Immobilien sind mehrseitig andienbar. Die vermieteten Flächen der Hallen belaufen sich insgesamt auf rund 10.000 Quadratmeter. Zudem verfügen die Liegenschaften über großzügige Anliefer- und Verkehrsflächen von 17.600 Quadratmetern, die eine fließende Warenabfertigung über rund 60 Verladetore ermöglichen. Weiterhin stehen dem Mieter 120 Pkw- und Wechselbrückenstellplätze zur Verfügung.

Nachhaltigkeit

Die Logistikimmobilien wurden freitragend ohne innenliegende Stützen erbaut und eignen sich somit insbesondere für die Nutzung als Paketverteilzentrum mit eingebauter Sortieranlage oder als Umschlagshalle. Die Gebäude sind mit einem DGNB Zertifikat ausgezeichnet. Zur Gewinnung regenerativer Energien wurde auf den Dachflächen eine Photovoltaikanlage installiert. Als kleiner Beitrag zum Schutz der heimischen Tierwelt wurde an der Fassade des Gebäudes in Willich ein Nistplatz für Bussarde angebracht.

Off-Market Deal

Verkäufer beider Objekte ist der Projektentwickler und Investor Casaplan Seeliger aus Saarbrücken, zu dem LIP eine langjährige Geschäftsverbindung unterhält. Gemeinsam wurden bereits zahlreiche Transaktionen mit einem Volumen von über 100 Millionen Euro abgewickelt.

LIP wurde bei dem Off-Market Deal im Ankaufsprozess rechtlich von SNP Schlawien, steuerlich von Mazars sowie technisch von albrings+müller unterstützt. Die ESG Due Diligence wurde von ES EnviroSustain durchgeführt.

Regionale Paketverteilung

Die 2010 und 2011 errichteten Gebäude nutzt Hermes bereits seit rund zehn Jahren. Das Unternehmen profitiert dabei von den jeweiligen Objektlagen in Gewerbe- bzw. Industriegebieten. Da dort ein 24-Stunden Betrieb möglich ist, können die Pakete rund um die Uhr auf den Weg zur letzten Meile gebracht werden.

Neutraubling befindet sich nur rund 10 Kilometer östlich von Regensburg, nahe des dortigen BMW-Werkes. Durch die Lage im Städtedreieck Landshut, Regensburg und Passau ist der Standort insbesondere vorteilhaft für die regionale Paketverteilung in Süddeutschland sowie für die innerstädtische Versorgung von Endkunden.

„Der Standort Willich eignet sich zum einen für die schnelle Endkundenversorgung in den umliegenden Städten. Zum anderen ist er mit Duisburg an den weltweit größten Binnenhafen angeschlossen, der derzeit sein Verkehrsnetz noch weiter ausbaut – darunter den Anschluss an die Neue Seidenstraße. Beide Logistikimmobilien ergänzen unser bestehendes Portfolio sehr gut und tragen zu einer weiteren Standortdiversifizierung bei“, so Natalie Weber, Head of Logistics and Research bei LIP Invest.

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