Der in München ansässige Investmentspezialist für Logistikimmobilien LIP Invest erwirbt für seinen ersten, in 2018 aufgelegten Logistikimmobilien-Fonds „LIP REAL ESTATE INVESTMENT FUND – LOGISTICS GERMANY“ die vierzehnte Immobilie.

Die im Krusenhausener Weg von Hodenhagen gelegene Liegenschaft wurde nach Fertigstellung im Mai 2020 bereits an den Nutzer übergeben. Das Bremer Unternehmen STUTE Logistics, eine hundertprozentige Kühne + Nagel-Tochter, hat das Objekt langfristig angemietet. Verkäuferin ist die bauwo Grundstücksgesellschaft aus Hannover, die in den Assetklassen Logistik, Büro und Hotel seit fast 30 Jahren als Projektentwickler aktiv ist.

Im Ankaufsprozess wurde LIP rechtlich von Eversheds Sutherland LLP, steuerlich von Mazars sowie technisch von CBRE unterstützt.

Moderne Logistikimmobilie in verkehrsgünstiger Lage

Das direkt dem, in 2016 ebenfalls von der Bauwo errichteten BMW-Distributionszentrum, gegenüberliegende Grundstück hat eine Größe von rund 81.000 Quadratmetern. Das moderne Logistikzentrum umfasst 30 Überladebrücken (davon sechs Jumbobrücken), vier ebenerdige Tore, zehn LKW-Stellplätze sowie 104 Pkw-Stellplätze. Mit einer Hallenhöhe von 12 Metern, einer Flächentraglast von fünf Tonnen sowie einer speziell für wassergefährdende Stoffe ausgebildeten Betonsohle ist die Halle für vielfältige Nutzungen geeignet. Das aus drei separat vermietbaren Abschnitten bestehende Gebäude kann zudem noch um weitere 10.000 Quadratmeter erweitert werden.

Aufgrund der günstigen Lage am Autobahnschnittpunkt der A27 in Richtung Bremen sowie der A7 in die Richtungen Hamburg/Hannover eignet sich das Objekt sehr gut als Distributionszentrum mit bundesweiter oder internationaler Ausrichtung.

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Die ILG hat für einen offenen Spezial-AIF mit festen Anlagebedingungen ein Portfolio mit 5 Nahversorgungsmärkten von der KRE Group, Bamberg erworben. Die Objekte liegen in Gelsenkirchen, Salzgitter, Steinheim, Tirschenreuth und Wolfenbüttel und umfassen rund 8.300 m² Gesamtmietfläche. Hauptmieter des Portfolios sind Lidl und Netto Markendiscount.

Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Transaktion wurde käuferseitig rechtlich durch Mazars Rechtsanwaltsgesellschaft und technisch durch Gleeds Deutschland beraten. Der bundesweit agierende Immobilienberater Robert C. Spies war vermittelnd tätig. Die Administration des offenen Immobilien Spezial-AIFs erfolgt durch INTREAL als Service-KVG.

Über ILG:

Die eigentümergeführte ILG Gruppe ist der führende Spezialist für deutsche Handelsimmobilien mit über 30-jähriger Erfahrung. Mit den Geschäftsfeldern Kapitalverwaltung, Asset-, Property- und Centermanagement bietet die ILG ihren Investoren und Kunden ein voll integriertes Betreuungskonzept für Handelsimmobilien über alle Phasen ihres Lebenszyklus. Aktuell verwaltet die ILG Gruppe Immobilien im Wert von über € 1,6 Mrd. bzw. über 880.000 m² an Handelsflächen. Die Vermietungsquote liegt bei 98 %.

Die Administration der offenen Immobilien Spezial-AIFs erfolgt durch INTREAL als Service-KVG.

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Die HIH-Gruppe erweitert im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie ihr digitales Ökosystem mit dem Londoner PropTech PRODA. In einem ersten Schritt werden die Warburg-HIH Invest Real Estate und die INTREAL innerhalb der HIH-Gruppe die IT-Lösung nutzen. Mithilfe von PRODA wird die Effizienz und Genauigkeit der Verarbeitung von Mieterlisten erhöht. Die Software erschließt mit Künstlicher Intelligenz (KI) die Inhalte aus unstrukturierten Mieterlisten. Die Daten werden zunächst erfasst, analysiert, konsolidiert und standardisiert, und im Anschluss für eine Weiterverarbeitung bzw. Weitergabe der so vereinheitlichten und geprüften Mieterlistendaten aufbereitet. Die Technologie zielt darauf ab, die bisher häufig manuellen und fehleranfälligen Prozesse der Verarbeitung von Excel-Mieterlisten zu automatisieren.

Die Digitalisierungsstrategie der HIH-Gruppe leiten Stefan Rath, Teamleiter Real Estate und Investment Management Applications bei der INTREAL Solutions, und Florian Schnieder, Leiter Strategisches Datenmanagement bei der HIH Real Estate. „Die auf künstliche Intelligenz basierende Software von PRODA zur automatisierten Datenverarbeitung von unstrukturierten Mieterlisten löst eine der zentralen Herausforderungen der Digitalisierung in der Immobilienbranche. Daher war uns schnell klar, dass wir PRODA in das digitale Ökosystem der HIH-Gruppe integrieren möchten“, sagt Stefan Rath, Teamleiter Real Estate und Investment Management Applications bei der INTREAL Solutions.

„PRODA ist bereits das fünfte PropTech, mit dem wir kooperieren. Wir hatten uns intern frühzeitig entschieden, keine eigene Entwicklungsabteilung zu gründen und stattdessen aktiv auf PropTechs zugehen. Diesen Prozess treiben wir aktiv und erfolgreich voran. Wichtig ist dabei für uns: Jede externe Softwarelösung muss eine API bereitstellen, um die darin enthaltenen Daten auch in unsere vorhandenen IT-Strukturen einbinden zu können“, ergänzt Florian Schnieder, Leiter Strategisches Datenmanagement bei der HIH Real Estate.

Die HIH-Gruppe kooperiert zudem mit den PropTechs EVANA, Coyote und Assetti sowie einem weiteren Hamburger IT-Unternehmen im Bereich Vermietungsmanagement. Die Softwarelösungen von PRODA, Coyote und EVANA sind in die easol solution, der ganzheitlichen IT-Lösung der easol, integriert und stehen auch Unternehmen außerhalb der HIH-Gruppe zur Verfügung. Die Unternehmen control.IT und INTREAL haben die Vertriebsplattform easol im vergangenen Jahr gegründet. Aktuell werden Assets im Volumen von mehr als 34 Mrd. Euro über die easol Plattformlösungen gemanagt. Dies sind unter anderem Immobilien der HIH-Gruppe einschließlich der INTREAL.

„Die auf künstliche Intelligenz basierenden Software von PRODA zur automatisierten Datenverarbeitung von unstrukturierten Mieterlisten löst eine der zentralen Herausforderungen der Digitalisierung in der Immobilienbranche. Daher war uns schnell klar, dass wir PRODA in das digitale Ökosystem der HIH-Gruppe integrieren möchten.“  Stefan Rath, Teamleiter Real Estate and Investment Management Applications INTREAL Solutions

„PRODA ist bereits das fünfte PropTech, mit dem wir kooperieren. Wir hatten uns frühzeitig entschieden, keine eigene Entwicklungsabteilung zu gründen und stattdessen aktiv auf PropTechs zugehen. Diesen Prozess treiben wir aktiv und erfolgreich voran. Wichtig ist dabei für uns: Jede externe Softwarelösung muss eine Schnittstelle enthalten, um die darin enthaltenen Daten auch unsere vorhandenen IT-Strukturen einbinden zu können.“ Florian Schnieder, Leiter Strategisches Datenmanagement HIH Real Estate

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Die BEOS AG hat den IT- und Gewerbepark „Osthafen“ in Frankfurt-Ostend veräußert. Käufer ist der Hauptmieter Interxion, ein Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrums-Dienstleistungen für Colocation. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Liegenschaft war bisher Teil des Portfolios des offenen Immobilien-Spezial-AIF „BEOS Corporate Real Estate Fund Germany II“ (CREFG II), der durch die Service-KVG INTREAL verwaltet wird.

„Wir suchen stets einen engen Austausch mit unseren Mietern. Auf den Wunsch unseres Mieters das Objekt zu erwerben sind wir deswegen gerne eingegangen. Auch, weil wir für unsere Investoren mit dieser Veräußerung das attraktive Preisniveau für Rechenzentren-lastige Objekte in Frankfurt realisieren können“, erläutert Stephan Gubi, Niederlassungsleiter Frankfurt am Main bei der BEOS AG.

Der Gewerbepark besteht aus acht Gebäudeteilen mit einer Gesamtmietfläche von insgesamt gut 43.000 Quadratmeter, die derzeit von 21 Mietern (exklusive Interxion) aus unterschiedlichen Branchen genutzt werden – insbesondere Dienstleister aus den Bereichen IT und Telekommunikation. Entscheidender Standortvorteil für diese Branchen ist der nach Datendurchsatz weltweit größte Internetknoten DE-CIX in Frankfurt. So sind die Hallenflächen für die für die Nutzung als Rechenzentrum sehr gut geeignet, mit ihrer Auslegung auf Service- und Lagernutzung jedoch ebenso drittverwendungsfähig.

Das Objekt profitiert darüber hinaus durch seinen Standort im Gewerbegebiet Oberhafen, in dem die BEOS AG bereits den sogenannten „Campus Oberhafen“ entwickelt hat.  Die Lage an der Hanauer Landstraße 296-326 bietet für die Nutzer des Gewerbeparks eine verkehrsgünstige Anbindung an die Autobahnen A3 und A5, sodass auch der internationale Flughafen Frankfurt in kurzer Zeit erreichbar ist. Ebenso ist zudem eine unmittelbare Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sichergestellt.

Interxion wurde bei der Transaktion von BNP Paribas Real Estate und White & Case (rechtlich) beraten; BEOS wurde von Greenberg Traurig (rechtlich) beraten.

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Offene Immobilien-Publikumsfonds behaupten sich in der Corona-Krise. Wie aktuelle Zahlen der Bundesbank zeigen, hatten die Fonds auch in der Corona-Krise positive Nettomittelzuflüsse zu verzeichnen. Sogar im April, dem Monat mit den strengsten Shutdown-Regelungen in Deutschland, flossen den offenen Immobilien-Publikumsfonds netto rund 300 Mio. Euro zu. Im Monat März, der in der zweiten Hälfte auch bereits stark von der Krise geprägt war, erhielten die Fonds netto rund 670 Mio. Euro an Anlegergeldern. Im Mai lagen die Zuflüsse bei 380 Mio. Euro. Zum Vergleich: Im Januar und Februar 2020 waren es noch 1,9 Mrd. bzw. 1,3 Mrd. Euro. Die Zahlen zeigen: Das Mittelaufkommen ist in der Krise zwar zurückgegangen, aber dennoch sehr deutlich positiv. Auch das Nettofondsvermögen der Branche entwickelt sich positiv. Mitten in der Krise – im Monat April 2020 knackten die Fonds die Marke von 110 Mrd. Euro.

Michael Schneider, Geschäftsführer der INTREAL, kommentiert: „Die offenen Immobilien-Publikumsfonds zeigen sich in Zeiten von Corona sehr krisenresistent. Wir sind weit entfernt von Szenarien wie nach der Finanzkrise 2009, als in kurzer Zeit große Summen aus den Fonds abgezogen wurden und die Vehikel in Liquiditätsnöte gerieten. Der moderate Rückgang bei den Zuflüssen dürfte größtenteils darauf zurückzuführen sein, dass die Kunden während des Lockdowns nicht in die Bankfilialen gekommen sind – obwohl die Banken durchgehend geöffnet waren.“

Mehrheitlich findet der Vertrieb von offenen Immobilien-Publikumsfonds immer noch face-to-face in der Bankfiliale bzw. durch den persönlichen Berater statt. Schneider dazu: „Einen Beitrag zur Stabilität haben sicherlich auch Sparpläne mit fixen monatlichen Beträgen geleistet. Die Sparpläne, bei denen Privatanleger feste monatliche Beträge in einen Immobilienfonds einsparen, liefen während der Krise weiter.“

Rückgabeverlangen fallen in der Krise sehr gering aus

Ein weiterer wichtiger Indikator für die Stabilität der Fonds sind die Rückgabeverlangen. Aufgrund der Kündigungsfristen müssen die Fonds diese Gelder erst in einem Jahr an die Anleger auszahlen. „Für die Gesamtbranche gibt es keine öffentlichen Zahlen. In Bezug auf die von INTREAL administrierten Fonds können wir jedoch sagen, dass die Rückgaben in den Monaten März und April sehr gering ausfielen. In Summe erreichen sie weniger als ein Prozent des Fondsvermögens. Dies kann aus den aktuellen Liquiditätspuffern problemlos bedient werden“, so Schneider.

„Offene Immobilienfonds werden meiner Meinung auch künftig zu den Profiteuren der Krise gehören“, sagt der INTREAL-Chef. „Die hohe Volatilität an den Börsen sowie die Verlängerung bzw. Ausweitung der Nullzinspolitik führt zum Run auf Betongold. Andere Fondsklassen haben während der Krise hohe Mittelabflüsse verzeichnet. Bei den Aktienfonds für Privatanleger beispielsweise lag das Mittelaufkommen im März bei einem Minus von 5,7 Mrd. Euro.“

Nutzungsarten der Immobilien unterschiedlich stark betroffen

Allerdings gibt es auch bei den offenen Immobilien-Publikumsfonds Unterschiede. Schneider führt aus: „Am besten durch die Krise kommen Fonds, die zu einem großen Teil auf die krisenresistenten Assetklassen Wohnen, Logistik und ‚systemrelevanter Einzelhandel‘ setzen. Laut Quartalsauswertung des BVI von Ende März 2020 entfallen derzeit auf Wohnen 2,0 Prozent und auf Logistik 4,2 Prozent der Liegenschaften aller offenen Immobilienfonds. Bei der mit 25,3 Prozent zweitwichtigsten Nutzungsart Gastronomie und Handel ist das Bild geteilt. Während Immobilien mit Mietern aus dem Lebensmitteleinzelhandel sowie weiteren Einzelhandelsbereichen, die auch in der Shutdown-Phase als systemrelevante Bereiche geöffnet waren, gut performen, ist die Situation bei anderen Einzelhändlern und insbesondere Einkaufszentren, die ja auch einen hohen Gastronomieanteil haben, teilweise schwierig. Alle Immobilien mit Mietern rund um das Thema Reisen haben es natürlich noch schwieriger. Hierzu zählen natürlich in erster Linie Hotels aber auch klassische Büronutzer wie Reisebüros oder Reise- und Flugveranstalter. Die wichtigste Nutzungsart offener Immobilienfonds ist mit durchschnittlich rund 54 Prozent das Bürosegment. Hier dürfte die Schere zwischen Core und Nicht-Core künftig wieder weiter auseinandergehen. Da offene Immobilienfonds in aller Regel eine Core-Strategie verfolgen, erwarte ich für die Büroimmobilien eine stabile Performance – soweit die Immobilien nicht überwiegend durch Mieter aus den krisengebeutelten Branchen genutzt werden.“

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Der offene Immobilien-Publikumsfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND, der von INDUSTRIA WOHNEN gemanagt wird, blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 / 2020 zurück.

Sowohl das Nettofondsvermögen als auch das Immobilienvermögen sind im abgelaufenen Geschäftsjahr, das am 30. April endete, äußerst dynamisch gewachsen.

Das Bruttofondsvermögen verdoppelte sich binnen Jahresfrist fast von rund 237 Mio. Euro auf rund 460 Mio. Euro. Das Nettofondsvermögen nahm um 65 Prozent zu und kletterte von 253 Mio. Euro auf etwa 416 Mio. Euro.

Im Zentrum der Geschäftstätigkeit standen der Portfolioausbau und damit die Ankaufstätigkeit. So wurden für den Fonds zwölf Objekte mit 469 Wohn- und Gewerbeeinheiten erworben. Damit hält der Fonds zum Geschäftsjahresende 39 Objekte mit insgesamt 2.287 Wohn- und 126 Gewerbeeinheiten. Die BVI-Rendite für das Geschäftsjahr liegt bei 4,8 Prozent. Zum Vergleich: Die BVI-Renditen der Vorjahre lagen bei 3,4 Prozent (2015/2016), 4,2 Prozent (2016/2017), 4,2 Prozent (2017/2018), 5,2 Prozent (2018/2019).

Klaus Niewöhner-Pape, Geschäftsführer von INDUSTRIA WOHNEN kommentiert: „Das Konzept eines Publikumsfonds, der hauptsächlich in Wohnimmobilien investiert, stößt bei Privatanlegern auf sehr großen Zuspruch. Dies zeigen die Nettomittelzuflüsse. Dem FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND flossen im Geschäftsjahr 2019 / 2020 rund 154 Mio. Euro zu. Unser Fonds ist eine der wenigen Möglichkeiten für Privatanleger, mit kleinen Beträgen in Wohnimmobilien zu investieren. Gerade jetzt in der Krise zeigt sich die Stärke von Wohnimmobilien – nämlich ihre sehr große Konjunkturunabhängigkeit.“

Auswirkungen von Corona auf FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND begrenzt

Zum Ende des Geschäftsjahres konnte sich auch der FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND den Folgen der Corona-Krise nicht ganz entziehen. Niewöhner-Pape führt aus: „Als Wohnungsfonds sind wir im Wesentlichen von Mietstundungen betroffen. Die Bundesregierung hatte Wohnungsmietern diese Möglichkeit zunächst für drei Monate eingeräumt. Allerdings liegt der Anteil der Wohnungsmieter, der tatsächlich davon Gebrauch macht, im niedrigen einstelligen Prozentbereich.“ Daher plant der Fonds, die Auszahlung der Anleger konstant zu halten. Wie bereits im vorhergehenden Geschäftsjahr sollen 1,30 Euro pro Anteil (Anteilwert: 55,89 Euro, Stand: 31.05.2020) ausgezahlt werden.

Die oben genannten Informationen gelten vorbehaltlich der Prüfung durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer. Die Prüfung findet derzeit statt. Der FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND war am 3. August 2015 als offener Immobilien-Publikumsfonds mit Fokus auf Wohnimmobilien aufgelegt worden. Asset Manager des Fonds ist der Wohnimmobilienspezialist INDUSTRIA WOHNEN. Die Verwaltung liegt bei der Hamburger Service-KVG INTREAL.

Der offene Immobilien-Publikumsfonds „FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND“ wird durch die Service-KVG INTREAL administriert.

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LIP Invest, der in München ansässige Investmentspezialist für Logistikimmobilien, erwirbt für seinen im Jahr 2019 aufgelegten offenen Immobilien Spezial-AIF „LIP REAL ESTATE INVESTMENT FUND – LOGISTICS GERMANY II“ das gerade fertiggestellte Mega-Logistikzentrum im bayerischen Obernburg, Erlenbacherstraße. Der Off-Market Deal zählt mit einem Investmentvolumen von rund 100 Millionen Euro zu den drei größten Transaktionen im 1. Halbjahr auf dem deutschen Logistikimmobilienmarkt.
LIP wurde beim Ankauf rechtlich von LPA, steuerlich von EbnerStolz und technisch von REC beraten.

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