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„Die abwechslungsreiche Projektarbeit mit den verschiedenen Fachabteilungen und das gemeinsame Umsetzen von neuen Anforderungen schätze ich an meiner Arbeit sehr.“

Wie sind Sie zur INTREAL Solutions gekommen?
Ich habe „Media Systems“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, kurz HAW Hamburg, studiert. Während des Studiums habe ich bereits bei der INTREAL Solutions als Werkstudent gearbeitet und auch meine Bachelorarbeit im Unternehmen geschrieben. Im Anschluss an mein Studium wurde ich dann als Business Application Manager übernommen.

Was sind die Aufgaben eines Business Application Managers?
Ein Business Application Manager betreut und entwickelt Anwendungen und Schnittstellen weiter. Auch der Support ist eingeschlossen, damit ein reibungsloser Ablauf im Unternehmen mit der Arbeit der Softwaresysteme gelingt. In unserem Team betreuen wir die immobilienspezifischen Softwarelösungen, die die verschiedenen Fachabteilungen nutzen – das sind z. B. die Programme „bison.box“ oder „iX-Haus“. Ich betreue unser Customer-Relationship-Management-System (kurz CRM) „Sage 100 CRM“. Mit diesem System wird der Kundendatenstamm verwaltet und das Tool wird als Vertriebssteuerungssystem genutzt. Bereits während meiner Zeit als Werkstudent habe ich mich intensiv mit CRM-Systemen beschäftigt und es auch zum Thema meiner Bachelorarbeit gewählt. Seit dem Abschluss meines Studiums verantworte ich „Sage 100 CRM“ bei der INTREAL Solutions.

Ein toller Einstieg direkt nach dem Studium. Was waren die größten Herausforderungen für Sie?
Die Softwaresysteme werden – auch bedingt durch das Wachstum des Unternehmens – kontinuierlich weiterentwickelt. Es gibt immer wieder neue Bereiche, in die ich mich eingearbeitet und zu denen ich mich weitergebildet habe. So sind z. B. meine Programmierfähigkeiten durch die Herausforderungen des Arbeitsalltags stetig gewachsen. Es fallen auch viele kommunikative Aufgaben an, da ich im ständigen Austausch mit den Fachabteilungen bin. Hier nehme ich neue Anforderungen an das CRM-System auf und entwickle, alleine oder in Zusammenarbeit mit einem Softwaredienstleister, Lösungen, die dann in der Software umgesetzt werden. Die abwechslungsreiche Projektarbeit mit den verschiedenen Fachabteilungen und das gemeinsame Umsetzen von neuen Anforderungen schätze ich an meiner Arbeit sehr.

Das hört sich nach einem verantwortungsvollen Job an. Wie ist Ihre tägliche Arbeitsauslastung?
Es fallen immer projekt- und softwarebezogen Arbeiten an, sodass die Arbeitsauslastung auch schon mal höher sein kann. Daher ist es umso wichtiger, dass wir uns in unserem achtköpfigen Team unterstützen und Absprachen untereinander, aber auch mit unseren Teamleitern, auf kurzen Wegen gelingen. Das funktioniert gut und läuft immer sehr kollegial ab. Zudem sind wir ein Ausbildungsbetrieb und können auf die Unterstützung und den frischen Input unserer Auszubildenden zählen.

Was machen Sie als Ausgleich zur Arbeit?
In meiner Freizeit gehe ich gerne Laufen. Toll ist, dass ich mein Hobby mit dem Beruf verbinden kann, denn als einer der Team-Captains im Unternehmen organisiere ich die Teilnahmen von Kollegen an den Hamburger Laufveranstaltungen. Außerdem spielt „König Fußball“ eine wichtige Rolle für mich: Als Saisonkartenbesitzer beim FC St. Pauli gehe ich regelmäßig ins Stadion und spiele mit einer Mannschaft in der Hamburger Kicker-Liga.