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„Ein gutes Arbeitsklima ist mir fast wichtiger als die eigentlichen Aufgaben. Wir gehen sehr kollegial miteinander um, unterstützen uns gegenseitig und sprechen Probleme offen an.“

Wie würden Sie die Arbeit bei INTREAL und bei Ihnen in der Fondsbuchhaltung insgesamt beschreiben?
Ich kann meinen bisher interviewten Kollegen nur zustimmen: Auch ich gehe jeden Tag gern zur Arbeit. Ein gutes Arbeitsklima ist mir fast wichtiger als die eigentlichen Aufgaben. Wir gehen sehr kollegial miteinander um, unterstützen uns gegenseitig und sprechen Probleme offen an. Unsere Abteilungsleiterin Aude Augagneur ist wirklich sehr fair und vertrauensvoll. Das macht viel aus, vor allem wenn es hoch her geht. Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, das Geschäftsmodell der Service-KVG ist sehr gefragt. Daher ist zugegebenermaßen das Arbeitsaufkommen derzeit recht hoch, aber wir wissen, dass wir zeitnah weitere Verstärkung bekommen.

Gibt es weitere Punkte, die für Sie in Ihrem Job wichtig sind?
Ja durchaus. Mir ist sehr wichtig, dass ich immer dazulernen und neue Herausforderungen meistern kann. Das ist in der Fondsbuchhaltung gegeben: So ändern sich beispielsweise die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen permanent und wir müssen am Ball bleiben. Aber auch die – je nach Fonds und Objekt – komplexen Prüfungen von An- und Verkäufen lassen keinen Arbeitsalltag als solches entstehen. Es bleibt immer spannend. Klar gibt es wiederkehrende Aufgaben wie den Monatsabschluss, aber je nach Fonds und Immobilien-Assetklasse gibt es verschiedene Kriterien zu beachten, die die Aufgaben eines Fondsbuchhalters sehr anspruchsvoll machen.

Sie sind also nicht der klassische Buchhalter?
Nein, keinesfalls. Ich denke der größte Unterschied zu einem normalen Buchhalter liegt im Kundenkontakt. Wir arbeiten eng mit den Fondspartnern und intern mit den anderen Fachabteilungen insbesondere Portfolio Supervision zusammen. Das macht einen großen Unterschied und stellt auch in gewisser Hinsicht andere Anforderungen an uns: Wir sind Buchhalter die spezialisiert sind und sehr kundenorientiert arbeiten.

Dazu gehört auch sicherlich eine gute Portion Diplomatie. Wie sind Sie Buchhalterin geworden?
Ich habe mehr als 25 Jahre Berufserfahrung und habe schon in Industrie- und Immobilienunternehmen gearbeitet. Dabei habe ich früh festgestellt, dass mir der Bereich der Buchhaltung deutlich mehr Spaß macht, also bspw. Einkauf oder Verkauf. Man kann Dinge selber herausfinden und auch mal Entscheidungen alleine treffen. Ursprünglich gelernt habe ich Bürokauffrau und habe dann später an der Abendschule die zweijährige Fortbildung zur Bilanzbuchhalterin abgeschlossen.

Sie sind seit Juni 2013 bei INTREAL – gab es einen speziellen Grund sich hier zu bewerben?
Ja, Sie hatten eine interessante Stelle frei! Mein alter Arbeitgeber wollte mich nach meiner Elternzeit nicht mehr Teilzeit beschäftigen, sondern nur Vollzeit. Das geht aber mit zwei kleinen Kindern nicht. Glücklicherweise ist das hier flexibler und sehr familiengerecht gestaltet.

Und zum Abschluss: Wie gestalten Sie Ihre Freizeit?
Wie es bei vielen Müttern wohl der Fall ist: Meine Freizeit ist mit meiner Familie ausgefüllt.