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„Mir ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen und austauschen. Dabei ist Vertrauen und auch Spaß an der Arbeit wichtig. Ein stets offenes Ohr für die Anliegen meines Teams, ist für mich dabei selbstverständlich.“

Sie halten der INTREAL schon seit April 2011 die Treue, sind aber erst seit März 2016 in der Fondsbuchhaltung. Wie war Ihr Weg dorthin?

Ich habe bei der Warburg – Henderson KVG (heute Warburg-HIH) im Bereich Unternehmensbuchhaltung- bzw. -controlling angefangen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. 2015 wurde mein Aufgabenbereich durch Veränderungen in der Gesellschaftsstruktur aufgesplittet und ich wechselte in die Fondsbuchhaltung der IntReal.

Und wie gefällt es Ihnen dort?
Sehr gut! Die Fondsthemen haben mich begeistert. Das Spannende ist, dass es hier keine normale Buchhaltertätigkeit ist. Wir haben einen direkten Draht zum Kunden und unterstützen sie mit unserem Fachwissen.

Wie bringen Sie Quereinsteigern die Fondsthemen nahe?
Wir betreuen sowohl offene als auch geschlossene Immobilienfonds. Das setzt ein umfassendes Know-how voraus. Eine Kollegin begleitet das Erlernen der Theorie und unserer Prozesse und Schnittstellen. Dadurch haben die neuen Kollegen das Handwerkszeug um in der Praxis durchzustarten. Auch gibt es interne Schulungen und die Kollegen unterstützen bei der laufenden Tätigkeit.

Hat Ihr Team gewisse Schwerpunkte?
In der Fondsbuchhaltung sind die Teams nach Kunden aufgestellt. Mein Team betreut neben verschiedenen Fondspartnern auch einzelne KVG-Kunden. Bei neuen Kunden kümmern wir uns um das Onboarding. Hier u.a. um die Weiterentwicklung von Prozessen sowie die Anbindung und Definition von Datenschnittstellen.

Was ist Ihnen als Teamleiterin wichtig?
Zu meinem Team gehören sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mir ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig unterstützen und austauschen. Dabei ist Vertrauen und auch Spaß an der Arbeit wichtig. Ein stets offenes Ohr für die Anliegen meines Teams, ist für mich dabei selbstverständlich.

Was macht das Arbeiten bei INTREAL aus?
Das familiäre Umfeld und die offene Arbeitsatmosphäre in der man immer Lob und Kritik äußern kann. Insgesamt hat jeder Mitspracherecht und kann Verbesserungsvorschläge einbringen. Ganz besonders gefällt mir, dass Schwierigkeiten schnell angepackt und verändert werden.

Zum Abschluss: Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Außerhalb des Büros bin ich viel sportlich unterwegs. Seit 22 Jahren spiele ich Volleyball in einer Mannschaft, gehe zum Golfen und Segeln. Zur Entspannung mache ich Pilates.