< ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT

Anabell Romeike, Risikokontrollerin

„Das Team ist wirklich sehr offen und zugänglich. Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen einzubringen und an der Gestaltung von Prozessen mitzuwirken. Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch kreativ, aber auch sehr konzentriert und lösungsorientiert.“

Annabell, wie bist Du denn zur INTREAL gekommen?
Meine Schwester Ann-Kathrin hat schon vor mir bei INTREAL gearbeitet. Sie erzählte mir, wie abwechslungsreich es in der Fondsbuchhaltung ist und ermutigte mich hier ebenfalls in meinem Bereich, also im Risikomanagement, zu bewerben. Zu diesem Zeitpunkt war ich bei einem großen Schifffahrts-Unternehmen beschäftigt, wo ich auch mein duales Studium ein Jahr zuvor abgeschlossen hatte. Der Job war ok, aber auf Dauer recht eintönig. Daher passte ein Wechsel – auch in eine komplett neue Branche – sehr gut.

Hat Deine Schwester Recht behalten?
Ja, absolut. Das Verhältnis von wiederkehrenden Aufgaben zu Projektarbeit liegt bei rund 60:40. Die Arbeit ist dadurch sehr abwechslungsreich. Ich arbeite beispielsweise aktuell an der Umsetzung des synthetischen Risikoidentikators und der Implementierung der ‚aktiven unternehmerischen Bewirtschaftung‘. Das ist ein recht aufwendiges Steuerthema, das wir als Risiko im Ankaufsprozess ebenfalls prüfen müssen.

Das hört sich nach sehr komplexen Themen an – wieviel Freiheit genießt Du bei der Umsetzung?

An einem Projekt sind meistens mehrere Fachabteilungen involviert. Von daher arbeite ich zwar für meine Abteilung eigenverantwortlich als Projektmitarbeiterin mit, das bedeutet aber natürlich auch, dass ich Rücksprache mit meinen Vorgesetzten und Kollegen halte. Häufig geht es um die Umsetzung von regulatorischen Anforderungen, mit denen ich vorher keine Berührungspunkte hatte und da berate ich mich gern mit meinen erfahrenen Kollegen.

Was gehört zu Deinen Routineaufgaben?
Jeder Kollege betreut seine eigenen Fonds für die u.a. quartärliche Risikoberichte erstellt, monatliche Anlagegrenzprüfungen und Stresstests durchgeführt sowie Transaktionen unter Risikogesichtspunkten begleitet werden. Dabei versuchen wir Risiken so zu betrachten, dass wir vorbeugend im Hinblick auf den Anlegerschutz handeln können.

Wie kann man sich das Arbeiten im Risikomanagement vorstellen?

Ich wäre fast geneigt zu sagen ‚lustig‘. Das Team ist wirklich sehr offen und zugänglich. Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen einzubringen und an der Gestaltung von Prozessen mitzuwirken. Die Arbeitsatmosphäre ist dadurch kreativ, aber auch sehr konzentriert und lösungsorientiert.

Ist Dir der Einstieg vom Schifffahrtsbereich in die Immobilien-Fondsbranche leicht gefallen?

Mir wurde er leicht gemacht! Als Quereinsteigerin wurde ich sehr gut aufgenommen, eingearbeitet und mir wurden entsprechende Fortbildungen ermöglicht, um die Branche schneller zu verstehen.

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar