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„Wir sind das Gesicht gegenüber dem Kunden und müssen beide Seiten verstehen. Daher ist ein breites Fachwissen sehr wichtig, um die gegenseitigen Anforderungen – teils auch Fachchinesisch – richtig übersetzen zu können und für alle Beteiligten ein adäquater Gesprächspartner zu sein.“

Herr Link, Sie haben bereits einige Jahre an Berufserfahrung gesammelt und sind Anfang 2015 zur INTREAL gekommen. Was hat Sie angelockt?

Ich bin seit über 15 Jahren in der Finanzbranche tätig, zuletzt als Senior Portfolio Manager für einen großen offenen Publikums-Immobilienfonds in einem Fondsunternehmen mit einer klassischen hierarchischen Konzernstruktur. Ich wollte einen Job mit mehr direkter Verantwortung und Gestaltungsspielraum und auch näher am Produkt und am Kunden sein. Das hat sich bei INTREAL als Portfolio Supervisor ideal angeboten.

Haben sich Ihre Wünsche erfüllt?
Kann man jemals alle Wünsche erfüllen? Aber das haben sie, zum größten Teil. Das ist auch gut so, denn ich möchte mich auch noch weiterentwickeln. Die INTREAL ist – wie ich es damals erwartet hatte – ein junges dynamisches Unternehmen mit einem starken Wachstum. Dadurch müssen Strukturen und Prozesse optimiert bzw. nachgezogen werden, damit wir langfristig erfolgreich bleiben. Ich sehe das eher als Chance denn als Nachteil. So kann ich mich einbringen und aktiv an der Entwicklung des Unternehmens beteiligt sein. Das wäre in einer Konzernstruktur so nicht möglich gewesen. Es ist deutlich spürbar, dass es voran geht.

Die Frage, die ich immer stelle: Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre beschreiben?

Ach, eigentlich könnten wir die Aussagen meiner Kollegen aus den anderen Interviews auch einfach kopieren. Ich kann mich nur anschließen: Offen, hilfsbereit, kollegial. Den Satz „Hierfür bin ich nicht zuständig!“ Gibt es hier nicht – und das ist sehr schön.

Nun zu Ihren Aufgaben: Wie sieht es bei Ihnen mit Routine und Arbeitsalltag aus?

Ich finde es sehr angenehm keinen „Beamtenjob“ zu haben, wenn ich diese Bezeichnung mit seinen negativen Vorurteilen hier einmal verwenden darf.  Jeder Tag gestaltet sich in der Tat anders, es bleibt abwechslungsreich und interessant. Wirklich planbar sind nur wenige Sachen, wie beispielsweise An- und Verkäufe von Objekten der Immobilienfonds.

Grundsätzlich hat die Abteilung Portfolio Supervision die absolute Schnittstellensteuerfunktion. Bei uns laufen die Informationen der Fondspartner und der internen Fachabteilungen zusammen. Wir sind das Gesicht gegenüber dem Kunden und müssen beide Seiten verstehen. Daher ist ein breites Fachwissen sehr wichtig, um die gegenseitigen Anforderungen – teils auch Fachchinesisch – richtig übersetzen zu können und für alle Beteiligten ein adäquater Gesprächspartner zu sein.

Wer sind eigentlich Ihre Kunden genau? Gibt es Unterscheide?
Als Portfolio Supervisor betreuen wir die Kunden aus dem Servicefeld „Partnerfonds“. Das sind hauptsächlich Assetmanager, die auf unserer Plattform Immobilienfonds auflegen. Dabei gibt es Unternehmen, die im Immobilien-Investmentbereich schon sehr erfahren sind, weil sie u.a. bereits mehrere Fonds aufgelegt haben. Es gibt aber auch Fondspartner, die mit uns ihre ersten Schritte gehen und mehr Unterstützung brauchen.

Wie sehen Sie die Verbindung von Beruf und Freizeit bei INTREAL?
Die Verzahnung von Beruf und Familie funktioniert hier wirklich sehr gut. Durch die Möglichkeit auch mal von zu Hause zu arbeiten und mobil erreichbar zu sein, kann ich meine Arbeit flexibler und unabhängiger vom Aufenthaltsort gestalten.