Die control.IT Unternehmensberatung GmbH (control.IT), Anbieter von Asset- und Portfolio-Management-Software, und die IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH (INTREAL), Deutschlands führende Immobilien-Service-KVG, haben ein Joint-Venture gegründet. Das neue Unternehmen firmiert unter dem Namen easol GmbH (easol) und bietet eine ganzheitliche IT-Lösung, die easol solution, für Investments in Immobilien und andere Real Assets wie Flugzeuge, Schiffe oder Photovoltaikanlagen an.

Die easol solution besteht aus drei Teilen. Kern ist der erste Teil, die easol suite. Diese verbindet verschiedene, in der Branche etablierte Software-Produkte zum Management von Real Assets wie beispielsweise SAP ERP, bison.box oder iX-Haus, zu einer Komplettlösung. Der begleitende Service, der vor allem in der Set-Up- und Onboarding-Phase wichtig ist, wird unter dem Label easol service geboten. Da eine IT-Lösung nicht ohne eine sichere, leistungsfähige und zuverlässige Infrastruktur funktioniert, wird allen Anwendern von easol im dritten Teil die notwendige IT-Infrastruktur (easol infrastructure) zur Verfügung gestellt.

Die Bestandteile der easol solution sind für die Bedürfnisse von Fondsanbietern und Managern von Real Assets vorkonfiguriert, voll integriert sowie bereits umfassend in der Praxis erprobt. Aktuell werden Assets im Volumen von mehr als 30 Mrd. Euro über die easol solution IT-seitig gemanagt. Dies sind unter anderem Immobilien der HIH-Gruppe einschließlich der INTREAL.

Klaus Weinert, Geschäftsführer von easol, kommentiert: „Mit der easol suite bieten wir eine standardisierte IT-Lösung an, mit der das Management von Real Assets einfacher wird. Dies spart hohe Beratungs- und Implementierungskosten. Zudem sind alle Daten innerhalb der easol suite in hohem Maße konsistent: Eine aufwendige und oft fehlerhafte händische Datenerfassung in verschiedenen Systemen gehört der Vergangenheit an.“

Markus Schmitt, ebenfalls Geschäftsführer von easol, ergänzt: „Der Kunde kann die easol suite nach dem Software-as-a-Service-Grundsatz (SaaS) im Cloud-Modell nutzen. Das bedeutet, er muss nur noch eine IT-Lösung mieten, die von uns betrieben wird. Dieses aus Anwendersicht komfortable Modell wird heute zunehmend vom Markt gefordert.“

Das neue Unternehmen verfügt über einen Beirat, dem Prof. Dr. Wolfgang Schäfers, Inhaber des Lehrstuhles für Immobilienmanagement an der IREBS (Universität Regensburg), vorsitzt. Daneben sind Andreas Ertle, Geschäftsführer der INTREAL, und Jan Körner, Geschäftsführer der control.IT, in dem Gremium vertreten. Beiratsvorsitzender Schäfers kommentiert: „Das easol Ecosystem wird konsequent weiterentwickelt. Wir beobachten laufend den globalen Markt für PropTechs und binden vielversprechende Lösungen ein. So arbeitet easol beispielsweise eng mit der Datenraumlösung EVANA und der Underwriting-Software FUEL zusammen.“

Der easol-Idee liegt der Community-Gedanke sowie die Prinzipien einer sharing economy zugrunde. „Die easol community ist die Gemeinschaft der Anwender, die die easol solution täglich nutzen. Wird eine Anwendung technisch weiterentwickelt, steht die Verbesserung allen Nutzern ebenfalls zur Verfügung. Die Lösung entwickelt sich in der Praxis und aus der Praxis heraus kontinuierlich weiter und belässt ausreichend Spielraum für individuelle Anforderungen“, führt Weinert aus.

Die Geschäftsführer Klaus Weinert und Markus Schmitt haben jahrzehntelange Erfahrung an der Schnittstelle von IT und Real Assets. Klaus Weinert ist Diplom-Betriebswirt und seit 1992 Projektberater und -entwickler sowie Gründer und Geschäftsführer von control.IT. Markus Schmitt ist Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer der IntReal Solutions GmbH. Seit 2001 ist er branchenübergreifend im Bereich der Softwareentwicklung, dem Projektmanagement und dem Betrieb von Rechenzentren bzw. Software-as-a-Service- (SaaS-) und Cloud-Lösungen tätig.

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IntReal International Real Estate Kapitalanlagegesellschaft mbH, Hamburg, has increased their adminstrated real estate investment volume (assets under administration, AuA) by 1.7 bn euro to 11.8 bn Euros euros.

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